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 Kein Betreff 12.02.2015 (07:28 Uhr) Gästin
Es passt zwar nicht so richtig ins Forum: Trotzdem die Frage, wer kennt Variationen zum Spiel Blindenführung. Nur so am Arm eines sehenden Spielers zu gehen, womöglich noch in bekanntem Terrain ist auf die Dauer wenig aufregend. Kann jemand über Variationen berichten, die richtig spannend waren? Ich würde so etwas mal gerne ausprobieren.
 Re: 16.02.2015 (14:02 Uhr) unbekannte
> Es passt zwar nicht so richtig ins Forum: Trotzdem die
> Frage, wer kennt Variationen zum Spiel Blindenführung.
> Nur so am Arm eines sehenden Spielers zu gehen, womöglich
> noch in bekanntem Terrain ist auf die Dauer wenig
> aufregend. Kann jemand über Variationen berichten, die
> richtig spannend waren? Ich würde so etwas mal gerne
> ausprobieren.

Blindenführung ist ein tolles Spiel für zwei bei dem es um Vertrauensbildung geht. Natürlich braucht es da mehr Herausforderungen, als auf ebenem, womöglich noch bekanntem Untergrund zu gehen. Man kann sich auf unbekanntes Terrain begeben. Z. B. fährt man mit dem Auto irgendwo hin, verbindet dem blinden Spieler aber schon einige Zeit bevor das Ziel erreicht wird, die Augen, damit er die Umgebung in der er sich blind bewegt nicht kennt. Man kann die Führung dann auch etwas "lockerer" handhaben: Der Spieler mit den verbundenen Augen bewegt sich alleine, der sehende Spieler greift nur verbal ein, wenn dem blinden Spieler Gefahr droht. Das finde ich in unbekannter Umgebung toll, da bleibt Raum für Entdeckungen auch mit verbundenen Augen. Ich mag es, mir die Augen verbinden zu lassen, um dann mir unbekanntes Gebiet zu erkunden. der sehende Spieler sagt mir dann nur verbal worauf ich achten muss oder wohin ich mich bewegen soll. Es ist wahnsinnig spannend, was es da alles zu hören, zu spüren, zu tasten gibt und sich daraus im Kopf ein Bild der unbekannten Umgebung zurechtzudenken.
 Re: Re: 23.02.2015 (13:01 Uhr) Gästin
> > Es passt zwar nicht so richtig ins Forum: Trotzdem die
> > Frage, wer kennt Variationen zum Spiel Blindenführung.
> > Nur so am Arm eines sehenden Spielers zu gehen, womöglich
> > noch in bekanntem Terrain ist auf die Dauer wenig
> > aufregend. Kann jemand über Variationen berichten, die
> > richtig spannend waren? Ich würde so etwas mal gerne
> > ausprobieren.
>
> Blindenführung ist ein tolles Spiel für zwei bei dem es
> um Vertrauensbildung geht. Natürlich braucht es da mehr
> Herausforderungen, als auf ebenem, womöglich noch
> bekanntem Untergrund zu gehen. Man kann sich auf
> unbekanntes Terrain begeben. Z. B. fährt man mit dem Auto
> irgendwo hin, verbindet dem blinden Spieler aber schon
> einige Zeit bevor das Ziel erreicht wird, die Augen,
> damit er die Umgebung in der er sich blind bewegt nicht
> kennt. Man kann die Führung dann auch etwas "lockerer"
> handhaben: Der Spieler mit den verbundenen Augen bewegt
> sich alleine, der sehende Spieler greift nur verbal ein,
> wenn dem blinden Spieler Gefahr droht. Das finde ich in
> unbekannter Umgebung toll, da bleibt Raum für
> Entdeckungen auch mit verbundenen Augen. Ich mag es, mir
> die Augen verbinden zu lassen, um dann mir unbekanntes
> Gebiet zu erkunden. der sehende Spieler sagt mir dann nur
> verbal worauf ich achten muss oder wohin ich mich bewegen
> soll. Es ist wahnsinnig spannend, was es da alles zu
> hören, zu spüren, zu tasten gibt und sich daraus im Kopf
> ein Bild der unbekannten Umgebung zurechtzudenken.

Die Idee, sich selbst ein Bild "zurechtzutasten" hat etwas. Ich habe mal von einer Malerin gelesen, die sich blind irgendwo hinbringen ließ, dann ihrer Umgebung erkundet hat und ihre Eindrücke anschließend in einem Bild festgehalten hat, ohne den Ort, den sie da gemalt hat jemals gesehn zu haben.
 Re: Re: 23.02.2015 (14:02 Uhr) Gästin
> > Es passt zwar nicht so richtig ins Forum: Trotzdem die
> > Frage, wer kennt Variationen zum Spiel Blindenführung.
> > Nur so am Arm eines sehenden Spielers zu gehen, womöglich
> > noch in bekanntem Terrain ist auf die Dauer wenig
> > aufregend. Kann jemand über Variationen berichten, die
> > richtig spannend waren? Ich würde so etwas mal gerne
> > ausprobieren.
>
> Blindenführung ist ein tolles Spiel für zwei bei dem es
> um Vertrauensbildung geht. Natürlich braucht es da mehr
> Herausforderungen, als auf ebenem, womöglich noch
> bekanntem Untergrund zu gehen. Man kann sich auf
> unbekanntes Terrain begeben. Z. B. fährt man mit dem Auto
> irgendwo hin, verbindet dem blinden Spieler aber schon
> einige Zeit bevor das Ziel erreicht wird, die Augen,
> damit er die Umgebung in der er sich blind bewegt nicht
> kennt. Man kann die Führung dann auch etwas "lockerer"
> handhaben: Der Spieler mit den verbundenen Augen bewegt
> sich alleine, der sehende Spieler greift nur verbal ein,
> wenn dem blinden Spieler Gefahr droht. Das finde ich in
> unbekannter Umgebung toll, da bleibt Raum für
> Entdeckungen auch mit verbundenen Augen. Ich mag es, mir
> die Augen verbinden zu lassen, um dann mir unbekanntes
> Gebiet zu erkunden. der sehende Spieler sagt mir dann nur
> verbal worauf ich achten muss oder wohin ich mich bewegen
> soll. Es ist wahnsinnig spannend, was es da alles zu
> hören, zu spüren, zu tasten gibt und sich daraus im Kopf
> ein Bild der unbekannten Umgebung zurechtzudenken.

Das sich "Zurechttasten ist eine völlig neue Dimension des Spiels. Ich erinnere mich von einer Künstlerin gelesen zu haben, die sich mit verbundenen Augen an einen Ort in der Natur führen ließ. Dort versuchte sie die Umgebung nicht visuell zu erfassen. Dann wurde sie mit noch immer verbundenen Augen wieder weg gebracht. Aus den Eindrücken, die sie bei diesem Erlebnis hatte schuf sie dann ein Bild, ohne den Ort je gesehen zu haben, den sie da gemalt hat. Das fand ich ein ganz tolles Projekt. ob man das noch unter BLindenführung packen kann weiß ich nicht, aber es past zu deinem Thread!
 Re: Re: 26.02.2015 (13:33 Uhr) unbekannte
> > > Es passt zwar nicht so richtig ins Forum: Trotzdem die
> > > Frage, wer kennt Variationen zum Spiel Blindenführung.
> > > Nur so am Arm eines sehenden Spielers zu gehen, womöglich
> > > noch in bekanntem Terrain ist auf die Dauer wenig
> > > aufregend. Kann jemand über Variationen berichten, die
> > > richtig spannend waren? Ich würde so etwas mal gerne
> > > ausprobieren.
> >
> > Blindenführung ist ein tolles Spiel für zwei bei dem es
> > um Vertrauensbildung geht. Natürlich braucht es da mehr
> > Herausforderungen, als auf ebenem, womöglich noch
> > bekanntem Untergrund zu gehen. Man kann sich auf
> > unbekanntes Terrain begeben. Z. B. fährt man mit dem Auto
> > irgendwo hin, verbindet dem blinden Spieler aber schon
> > einige Zeit bevor das Ziel erreicht wird, die Augen,
> > damit er die Umgebung in der er sich blind bewegt nicht
> > kennt. Man kann die Führung dann auch etwas "lockerer"
> > handhaben: Der Spieler mit den verbundenen Augen bewegt
> > sich alleine, der sehende Spieler greift nur verbal ein,
> > wenn dem blinden Spieler Gefahr droht. Das finde ich in
> > unbekannter Umgebung toll, da bleibt Raum für
> > Entdeckungen auch mit verbundenen Augen. Ich mag es, mir
> > die Augen verbinden zu lassen, um dann mir unbekanntes
> > Gebiet zu erkunden. der sehende Spieler sagt mir dann nur
> > verbal worauf ich achten muss oder wohin ich mich bewegen
> > soll. Es ist wahnsinnig spannend, was es da alles zu
> > hören, zu spüren, zu tasten gibt und sich daraus im Kopf
> > ein Bild der unbekannten Umgebung zurechtzudenken.
>
> Das sich "Zurechttasten ist eine völlig neue Dimension
> des Spiels. Ich erinnere mich von einer Künstlerin
> gelesen zu haben, die sich mit verbundenen Augen an einen
> Ort in der Natur führen ließ. Dort versuchte sie die
> Umgebung nicht visuell zu erfassen. Dann wurde sie mit
> noch immer verbundenen Augen wieder weg gebracht. Aus den
> Eindrücken, die sie bei diesem Erlebnis hatte schuf sie
> dann ein Bild, ohne den Ort je gesehen zu haben, den sie
> da gemalt hat. Das fand ich ein ganz tolles Projekt. ob
> man das noch unter BLindenführung packen kann weiß ich
> nicht, aber es past zu deinem Thread!


ich bin zwar alles nur keine Künstlerin. aber die Vorstellung, über einen Ort eine Vorstellung haben, die nur durch Tasten bestimmt ist, ist faszinierend. Das wäre mehr als nur Blindenführung.
 Re: Re: 02.03.2015 (20:37 Uhr) Desi
> ich bin zwar alles nur keine Künstlerin. aber die
> Vorstellung, über einen Ort eine Vorstellung haben, die
> nur durch Tasten bestimmt ist, ist faszinierend. Das wäre
> mehr als nur Blindenführung.
Die Idee, einen unbekannten Ort blind zu erkunden, finde ich sehr reizvoll.
 Re: Re: 03.03.2015 (07:16 Uhr) Gästin
> > ich bin zwar alles nur keine Künstlerin. aber die
> > Vorstellung, über einen Ort eine Vorstellung haben, die
> > nur durch Tasten bestimmt ist, ist faszinierend. Das wäre
> > mehr als nur Blindenführung.
> Die Idee, einen unbekannten Ort blind zu erkunden, finde
> ich sehr reizvoll.

Welchen Ort stellst Du Dir vor, wie lange würdest Du Ihn erkunden wollen?
 Re: Re: 04.03.2015 (14:09 Uhr) Desi
> Welchen Ort stellst Du Dir vor, wie lange würdest Du Ihn
> erkunden wollen?
Zum Beispiel einen Raum in einem mir unbekannten Gebäude. Oder einen Ort im Freien. Zeitlich würde ich mir keine Grenze setzen.
 Re: Re: 04.03.2015 (15:58 Uhr) Gästin
> > Welchen Ort stellst Du Dir vor, wie lange würdest Du Ihn
> > erkunden wollen?
> Zum Beispiel einen Raum in einem mir unbekannten Gebäude.
> Oder einen Ort im Freien. Zeitlich würde ich mir keine
> Grenze setzen.

Ich stelle mir ein fremdes Wohnzimmer oder eine Waldlichtung vor, letzteres wäre vermutlich schon extrem schwierig. Wie lange ich das mit verbundenen Augen genießen könnte weiß ich nicht. Würdest Du Dir den Ort danach anschauen wollen oder es beim bloßen Betasten belassen?
 Re: Re: 04.03.2015 (20:37 Uhr) Desi
> Ich stelle mir ein fremdes Wohnzimmer oder eine
> Waldlichtung vor, letzteres wäre vermutlich schon extrem
> schwierig. Wie lange ich das mit verbundenen Augen
> genießen könnte weiß ich nicht. Würdest Du Dir den Ort
> danach anschauen wollen oder es beim bloßen Betasten
> belassen?
Die Waldlichtung wäre sicher eine Variante, allerdings mehr mit herumgeführt werden als mit tasten.
Ich würde mir den Ort nicht anschauen sondern das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen. Ich wäre gespannt, ob ich mich aus der Erinnerung sofort orientieren könnte oder den Ort komplett neu erkunden würde.
 Re: Re: 05.03.2015 (16:52 Uhr) Gästin
> > Ich stelle mir ein fremdes Wohnzimmer oder eine
> > Waldlichtung vor, letzteres wäre vermutlich schon extrem
> > schwierig. Wie lange ich das mit verbundenen Augen
> > genießen könnte weiß ich nicht. Würdest Du Dir den Ort
> > danach anschauen wollen oder es beim bloßen Betasten
> > belassen?
> Die Waldlichtung wäre sicher eine Variante, allerdings
> mehr mit herumgeführt werden als mit tasten.
> Ich würde mir den Ort nicht anschauen sondern das Spiel
> zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen. Ich wäre
> gespannt, ob ich mich aus der Erinnerung sofort
> orientieren könnte oder den Ort komplett neu erkunden
> würde.

Ich glaube ich würde mit einer fremden Wohnung beginnen. Da braucht man sich nicht führen zu lassen, nur eine Person, die einen vor Gefahren warnt. Interessant wäre es, wenn es die Wohnung einer Person wäre, die man kennt, deren Wohnung man aber noch nie gesehen hat.
 Re: Re: 16.03.2015 (12:45 Uhr) unbekannte
> > > Ich stelle mir ein fremdes Wohnzimmer oder eine
> > > Waldlichtung vor, letzteres wäre vermutlich schon extrem
> > > schwierig. Wie lange ich das mit verbundenen Augen
> > > genießen könnte weiß ich nicht. Würdest Du Dir den Ort
> > > danach anschauen wollen oder es beim bloßen Betasten
> > > belassen?
> > Die Waldlichtung wäre sicher eine Variante, allerdings
> > mehr mit herumgeführt werden als mit tasten.
> > Ich würde mir den Ort nicht anschauen sondern das Spiel
> > zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen. Ich wäre
> > gespannt, ob ich mich aus der Erinnerung sofort
> > orientieren könnte oder den Ort komplett neu erkunden
> > würde.
>
> Ich glaube ich würde mit einer fremden Wohnung beginnen.
> Da braucht man sich nicht führen zu lassen, nur eine
> Person, die einen vor Gefahren warnt. Interessant wäre
> es, wenn es die Wohnung einer Person wäre, die man kennt,
> deren Wohnung man aber noch nie gesehen hat.

Die Idee klingt toll. Bloß kennt man halt meistens die Wohnungen derjenigen, mit denen man blind spielen möchte. Es wäre aber wirklich mal eine aufregende Wochenendbeschäftigung. Ich stelle mir vor ich werde von einem Mann in seine Junggesellenbude eingeladen zum Kaffeeklatsch und ich schlage vor, dass mir die Augen verbinden lasse, um zunächst die Wohnung zu erkunden. Zu erfühlen, wie es da aussieht, zu riechen, in welchem Raum ich mich befinde. Mir dabei richtig Zeit zu lassen. Das wäre wirklich aufregend.
 Re: Re: 27.03.2015 (22:04 Uhr) Desi
> > Ich glaube ich würde mit einer fremden Wohnung beginnen.
> > Da braucht man sich nicht führen zu lassen, nur eine
> > Person, die einen vor Gefahren warnt. Interessant wäre
> > es, wenn es die Wohnung einer Person wäre, die man kennt,
> > deren Wohnung man aber noch nie gesehen hat.
>
> Die Idee klingt toll. Bloß kennt man halt meistens die
> Wohnungen derjenigen, mit denen man blind spielen möchte.
> Es wäre aber wirklich mal eine aufregende
> Wochenendbeschäftigung. Ich stelle mir vor ich werde von
> einem Mann in seine Junggesellenbude eingeladen zum
> Kaffeeklatsch und ich schlage vor, dass mir die Augen
> verbinden lasse, um zunächst die Wohnung zu erkunden. Zu
> erfühlen, wie es da aussieht, zu riechen, in welchem Raum
> ich mich befinde. Mir dabei richtig Zeit zu lassen. Das
> wäre wirklich aufregend.

Ein Hotelzimmer wäre eine realistische Möglichkeit. Die Vorstellung, ein Wochenende in einem Hotel zu verbringen und das Zimmer nie zu sehen weil ich jedesmal bevor ich hineingehe die Augen verbunden bekomme, finde ich sehr aufregend.
 Re: Re: 28.03.2015 (19:26 Uhr) Gästin
> > > Ich glaube ich würde mit einer fremden Wohnung beginnen.
> > > Da braucht man sich nicht führen zu lassen, nur eine
> > > Person, die einen vor Gefahren warnt. Interessant wäre
> > > es, wenn es die Wohnung einer Person wäre, die man kennt,
> > > deren Wohnung man aber noch nie gesehen hat.
> >
> > Die Idee klingt toll. Bloß kennt man halt meistens die
> > Wohnungen derjenigen, mit denen man blind spielen möchte.
> > Es wäre aber wirklich mal eine aufregende
> > Wochenendbeschäftigung. Ich stelle mir vor ich werde von
> > einem Mann in seine Junggesellenbude eingeladen zum
> > Kaffeeklatsch und ich schlage vor, dass mir die Augen
> > verbinden lasse, um zunächst die Wohnung zu erkunden. Zu
> > erfühlen, wie es da aussieht, zu riechen, in welchem Raum
> > ich mich befinde. Mir dabei richtig Zeit zu lassen. Das
> > wäre wirklich aufregend.
>
> Ein Hotelzimmer wäre eine realistische Möglichkeit. Die
> Vorstellung, ein Wochenende in einem Hotel zu verbringen
> und das Zimmer nie zu sehen weil ich jedesmal bevor ich
> hineingehe die Augen verbunden bekomme, finde ich sehr
> aufregend.

Leider sind Hotelzimmer sehr klein und wenig individuell. Der Gedanke eine bewohnte Wohnung mit all ihren Eigenarten und Gerüchen und unterschiedlichen Materialien mit verbundenen Augen zu erleben ist da schon irre aufregend.

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