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 blind date 07.04.2014 (18:29 Uhr) noname
sie kannten sich flüchtig und schätzten sich. sich nur zu unterhalten wurde langweilig, es brauchte einen neuen kick, das hatten sie beide festgestellt. keiner von ihnen beiden brauchte noch eine flüchtige Bekanntschaft mit der man über belanglosigkeiten plauderte ohne sich etwas zu sagen.
er hatte beim letzten treff auf ihr glänzendes halstuch gezeigt und gefragt, was sie so alles damit anstellen würde, wenn es nicht um ihren hals gelegt wäre. "was du willst, solange es ein spiel ist, das spass macht" hatte sie geantwortet. sie waren schnell übereingekommen, dass ein date zu zweit für unbekannte spiele etwas war, was die langeweile aus ihrer Bekanntschaft vertreiben würde  und ihr etwas bespnderes geben würde. heute trafen sie sich wie verabredet bei ihr zum spiel, so war die abmachung. er hatte keine Ahnung, wonach ihr der sinn stand und war auf alles gefasst. sie trug ein elegantes kurzes kostüm, feinstrümpfe und hochhackige schuhe und sah ihn fast herausfordernd an, kaum dass er die Wohnungstür hinter sich geschlossen hatte. er fragte sie, ob sie ein lieblingsspiel habe, ihr blick war nur so zu verstehen, dass sie wirklich spielen wollte. anstatt zu antworten, nahm sie ein schwarzes glänzendes Seidentuch, das auf einer kommode lag. es war zu einem schmalen streifen gefaltet. sie band es sich kommentarlos sehr sorgfältig vor die augen. "alles was wir spielen können solange ich absolut nichts sehen kann" erklärte sie ihm. "lass uns den ganzen abend spielen, aber nimm mir das tuch nicht ab. es liegen weitere tücher auf der kommode, setz sie ein aber bitte nicht als knebel, ich möchte mich mit dir unterhalten können" forderte sie ihn auf. er nahm schweigend ihre Hände und zog sie auf den rücken, willig ließ sie es geschehen, dort fesselte er sie mit einem weiteren tuch vorsichtig aneinander, so dass sie sich nicht befreien konnte, aber auch nicht so fest, dass es sie schmerzte. "das ist schön" sagte sie mit leiser stimme. er begann sie vorsichtig um sich selbst zu drehen. sie hatte zunächst Schwierigkeiten, in den hohen schuhen das Gleichgewicht nicht zu verlieren. er fragte sie, ob sie die schuhe nicht ausziehen wolle. "auf keinen fall" antwortete sie fast beleidigt. "es ist gerade der  besondere kick wenn ich mich in high heels mit verbundenen augen bewege." sie ließ sie sich willig immer weiter im kreis drehen. dann ließ er sie los. sie drehte sich noch eine weile wie in einer anderen welt weiter um sich selbst, dann blieb sie stehen. "stell dich irgendwo hin, ich möchte erspüren, wo du bist und dich finden" forderte sie ihn auf. er schwieg noch immer und schlich sich in eine weit entfernte ecke des großen Wohnzimmers. er sah wie sie vollendet in den hohen schuhen einen schritt vor den anderen setzte. ihre schritte waren noch immer ein wenig unsicher, was ihr eine besondere attraktivität verlieh. sie schien ihre Situation zu gniesen, keine anzeichen von Hektik, um ihn zu finden, ihr mund lächelte völlig entspannt, während sie mit den füßen tastend nach ihm suchte.

wer möchte die geschichte fortsetzen?
 Re: blind date 01.09.2014 (16:32 Uhr) ubk
> sie kannten sich flüchtig und schätzten sich. sich nur zu
> unterhalten wurde langweilig, es brauchte einen neuen
> kick, das hatten sie beide festgestellt. keiner von ihnen
> beiden brauchte noch eine flüchtige Bekanntschaft mit der
> man über belanglosigkeiten plauderte ohne sich etwas zu
> sagen.
> er hatte beim letzten treff auf ihr glänzendes halstuch
> gezeigt und gefragt, was sie so alles damit anstellen
> würde, wenn es nicht um ihren hals gelegt wäre. "was du
> willst, solange es ein spiel ist, das spass macht" hatte
> sie geantwortet. sie waren schnell übereingekommen, dass
> ein date zu zweit für unbekannte spiele etwas war, was
> die langeweile aus ihrer Bekanntschaft vertreiben würde
> und ihr etwas bespnderes geben würde. heute trafen sie
> sich wie verabredet bei ihr zum spiel, so war die
> abmachung. er hatte keine Ahnung, wonach ihr der sinn
> stand und war auf alles gefasst. sie trug ein elegantes
> kurzes kostüm, feinstrümpfe und hochhackige schuhe und
> sah ihn fast herausfordernd an, kaum dass er die
> Wohnungstür hinter sich geschlossen hatte. er fragte sie,
> ob sie ein lieblingsspiel habe, ihr blick war nur so zu
> verstehen, dass sie wirklich spielen wollte. anstatt zu
> antworten, nahm sie ein schwarzes glänzendes Seidentuch,
> das auf einer kommode lag. es war zu einem schmalen
> streifen gefaltet. sie band es sich kommentarlos sehr
> sorgfältig vor die augen. "alles was wir spielen können
> solange ich absolut nichts sehen kann" erklärte sie ihm.
> "lass uns den ganzen abend spielen, aber nimm mir das
> tuch nicht ab. es liegen weitere tücher auf der kommode,
> setz sie ein aber bitte nicht als knebel, ich möchte mich
> mit dir unterhalten können" forderte sie ihn auf. er nahm
> schweigend ihre Hände und zog sie auf den rücken, willig
> ließ sie es geschehen, dort fesselte er sie mit einem
> weiteren tuch vorsichtig aneinander, so dass sie sich
> nicht befreien konnte, aber auch nicht so fest, dass es
> sie schmerzte. "das ist schön" sagte sie mit leiser
> stimme. er begann sie vorsichtig um sich selbst zu
> drehen. sie hatte zunächst Schwierigkeiten, in den hohen
> schuhen das Gleichgewicht nicht zu verlieren. er fragte
> sie, ob sie die schuhe nicht ausziehen wolle. "auf keinen
> fall" antwortete sie fast beleidigt. "es ist gerade der
> besondere kick wenn ich mich in high heels mit
> verbundenen augen bewege." sie ließ sie sich willig immer
> weiter im kreis drehen. dann ließ er sie los. sie drehte
> sich noch eine weile wie in einer anderen welt weiter um
> sich selbst, dann blieb sie stehen. "stell dich irgendwo
> hin, ich möchte erspüren, wo du bist und dich finden"
> forderte sie ihn auf. er schwieg noch immer und schlich
> sich in eine weit entfernte ecke des großen Wohnzimmers.
> er sah wie sie vollendet in den hohen schuhen einen
> schritt vor den anderen setzte. ihre schritte waren noch
> immer ein wenig unsicher, was ihr eine besondere
> attraktivität verlieh. sie schien ihre Situation zu
> gniesen, keine anzeichen von Hektik, um ihn zu finden,
> ihr mund lächelte völlig entspannt, während sie mit den
> füßen tastend nach ihm suchte.
>
> wer möchte die geschichte fortsetzen?

Nachdem sie ihn  fast zwanzig Minuten lang erfolglos gesucht hatte, sagte sie zum ersten mal etwas in die stille um sich. "bist du überhaupt noch da?" fragte sie.
"natürlich, ich werde mir doch dieses tolle spiel mit dir nicht entgehen lassen" hörte sie ihn aus einer weit entfernten ecke.
"kannst du mich wie in kindertagen ein wenig durch Berührungen necken" fragte sie in die Dunkelheit. "ich möchte deine Berührungen spüren."
hoppla dachte er, das geht aber weiter als eine bloße Bekanntschaft. er brannte darauf ihre wohlgeformten waden und kniee in den dünnen Strümpfen zu berühren, wollte ihr aber nicht zu nahe treten. "sag mir wo ich dich berühren soll und wo nicht2 bat er sicherheitshalber. "oder ist dir das spiel unangenehm, dann hören wir auf".
"nein, lass uns bloß nicht aufhören. ich genieße es so sehr. ich möchte einfach intensiv Berührungen spüren, das geht mit verbundenen augen so gut wie in keiner anderen Situation. du kannst mich berühren wo du willst. es gibt keine tabus, es schaut ja keiner zu und wir spielen, da sind alles tabus aufgehoben, also berühr mich und streichle mich wo immer du magst. lass mich spüren, dass ich dir mit gefesselten wrmen und hohen absätzen kaum ausweichen kann. und mach es mir nicht leicht, dich zu erwischen, ich mag unser spiel und möchte noch lange mit verbundenen augen mit dir  spielen."
"und du möchtest wirklich nicht, dass ich dir die Hände losbinde?" fragte er unsicher.
"nein, ich liebe es, mir die augenbinde nicht selbst abnehmen zu können, ich kann mir schon den Gedanken daran sparen, weil es ohnehin nicht geht, das ist toll!"

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