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 Eine seidige Einbrecherin Teil 1 23.01.2014 (08:33 Uhr) Bondagelux
pät am Abend fuhr ein schwarzer BMW M3 vor der Villa vor.
Die Frau sah sich das Haus, aus dem Auto, kurz noch einmal lange an.
Endlich war es soweit. Der Besitzer machte endlich Urlaub. Sie hatte erfahren das er mindestens für noch eine Woche in Italien verweilen würde. Es war nahezu perfekt. Eine ältere Villa von einem Kunst Sammler, keine Wachen nur eine Alarmanlage aus der Steinzeit.
Sie legte nur noch schnell Ihre wichtigsten Accessoires zurecht. Aus dem Handschuhfach, holte Sie 2 seidene Tücher hervor. Ein farbenreiches dennoch mit überwiegend rot, legte sie Sich um den Kopf. Dieses verbarg Ihr langes braunes Haar elegant. Ein 2 in blau weis und gelben es Hermes Tuch, legte sie als Maske vor Ihr Gesicht. Den Knoten versteckte Sie unter dem Kopftuch. Frei blieben nur Ihre Augen. Nase Mund und Der Rest des Gesichtes war nun vollständig in Seide gehüllt Die Frau passierte schnell das geöffnete Gartentor, welches Leichtsinigerweise jemand vergessen hatte zu schlissen.

Gerade wollte Sie sich an der Eingangstür zu schaffen machen. Erleuchtete ein kurzer Lichtstrahl ihre Gestalt. Verschreckt zuckte sie zusammen. Was war das? Es dürfte kein anderer hier sein.
Und wieso sollte derjenige eine Taschenlampe benutzen? Ein Kollege? Ein Wachmann telephonisch beauftragt? Bleiben? Fliehen? Kurz überlegte Sie. Die Neugier siegte. Ein Verhängnis? Ein wenig Mulmig war ihr schon, als Sie um das Haus schlich, um den Geöffneten Zugang zum Haus zu finden. Durch ein kleines Fenster im Gästebadezimmer stieg Sie ein. Sie hätte in dieser Umgebung keine Taschenlampe gebracht. Helles Licht des Vollmondes schien herein. Ein Amateur? Ein neuer Wachmann frisch aus der Schule?

Vorsichtig schlich Sie durch die Gänge, einen schnellen, aber gründlicher, Blick in jedes Zimmer in der unteren Etage. Niemand da. Er muss wohl schon oben sein. Schnell an der Wand kurz vor der Treppe. Warf sie einen Blick auf den Status der Alarmanlage. Sie stand auf Standby, eine grüne Lampe leuchtete auf Ready. Eingeschaltet aber nicht aktiv. Hmm, keine Anzeichen einer Beschädigung. Da muss jemand den Code kennen. Vorsichtig schlich Sie nach oben, die Marmortreppe war mit einem Teppich ausgelegt. Kein Geräusch verriet ihre Anwesenheit. Da. Aus dem kleinen Gästezimmer leuchtet wieder die Taschenlampe. Sie lehnte am Türrahmen. An der Wand gegenüber hing ein alter Spiegel, durch diesen blickte Sie auf einen Rücken in einem schwarzen Overall. Ein Einbrecher. Sie an ich bin doch nicht allein. Ein kleines Exemplar. 1,70 zirka 60 kg. Keine sichtbares Fett. Kurze braune Haare. Die Taschenlampe lag einem kleinen Tisch und leuchtete auf einen kleinen Tresor, hinter einem Bild. Hier war es ziemlich dunkel. Die Rolladen waren geschlossen. Sie fischte einen roten seidenen Bademantelgürtels, den sie Vom Gästezimmer, vorsichtshalber mitgenommen hatte.

Sie schlich leise, auf den Mann im Overall zu. Gerader als dieser nach hinten an den Gürtel fasste, packte sie sein Handgelenk darum. Was zum ... Mehr brachte dieser nicht zum Vorschein. Aus dem Gleichgewicht gebracht, lag dieser nun, auf dem Bauch liegend, mit der Frau auf dem Rücken, auf dem Boden. Geschickt legte Sie im den Gürtel um die Handgelenke. Den Knoten hatte sie für die Finger unantastbar angelegt.
Wer bist Du? Zischte Sie unter der Seidenen Maske hervor. Dem Einbrecher gelang es nicht, trotz grossem zappeln es nicht unter der Frau hervorzukommen. Nach kurzem aussichtslosem Kampf gab er auf.
Ich bin ein Einbrecher genau wie Du?. Machen wir halbe halbe?
Du bist nicht in der Lage Vorschläge zu machen. Ich arbeite allein.
Sie langte nach dem Lichtschalter in Ihrer Nähe. Der gefesselte zuckte Leicht zusammen.
Nun begutachtete Sie Ihre Beute. Sie hatte richtig gelegen was Ihre Schätzungen. Auf im Sitzend und mit den Händen nach unten gedrückt. Konnte Sie eine feste Muskulatur erkennen. Er hätte sich eigentlich überwältigen müssen, hatte Sie ihn so Überrascht. Oder ????

Sie drehte Ihn auf den Rücken. Sie blickte in sein junges Gesicht. Schön, diese Augen.
Er dagegen sah nur ihre braunen Augen. Der Rest war unter schimmernder Seide verhüllt.
Pass auf. Ich werde dich nun ordentlich verpacken. Wehr dich nicht, oder ich muss die weh tun. Ich bin begeisterter Kampfsportfan-Schnell nestelte sie seinen Gürtel aus dem Overall. Diesen band sie nun Fest um seine Fussgelenke. Sie stand auf.
Zum ersten mal sah er sie ganz. Eine schimmernde Erscheinung. Den Kopf hinter edlen Tüchern verborgen. Eine Figurbetonte weisse Bluse, und eine Jeans. Naja die Jeans passt nicht ganz zu Ihr. Aber in einem Rock, bricht sich immer so schlecht ein.

Ich werde dich nun richtig fesseln. Klar?
Aber wieso ? Wir können doch alles teilen, hier liegt mehr rum als wir alleine tragen können.
Halt die Klappe, fauchte Sie Ihn an. Du hast hier gar nichts zu melden. Das sage ich dir nun schon zum 2. Mal. Ein 3. Mal tue ich es nicht.
Der Bursche im Overall hielt es wohl für besser zu schweigen. Die Einbrecherin sah sich nach geeignetem Material um. Sie ging zu den Vorhängen und entwendete an diesen 4 Seile die die Vorhänge zusammen halten sollten. Mit dem ersten Fesselte Sie seine Hände anständig, über den Gürtel des Bademantels, und ebenfalls seine Arme fast die ganze länge zu den Oberarmen hinauf. Wie lang doch Vorhängeseile sein können. Dachte Sie kurz. Mit dem 2 Fesselte Sie nun Seine Füsse bis hinauf zu den Knien. Alles mit mehrfachen Windungen und Knoten versehen. Das 3 schlang Sie um seine Taille, so wurden Seine Arme fest an den Oberkörper gepresst. Keine Change sich zu befreien. Das letze Seil benutzte Sie dazu seine Oberschenkel fest zu verschnüren. Sie betrachtete Ihr Werk. Ein gut verschnürtes Paket. Der Gefangene hatte nicht versucht sich zu wehren. Nur ein Gelegentliches aufstöhnen entfuhr Ihm, wenn sie die Knoten mit aller Kraft festzog.
Na süsser, gefällt dir das? Mit diesen Worten rieb Sie ein wenig an der beule die sich in seinem Schritt breitmachte. Bei der Berührung zuckte Ihr Gefangener leicht zusammen.
Naja, man wird ja nicht jeden Tag von einer Frau gefesselt.
Nicht? Na dann mus ich dir mal die Nachteile zeigen.
Sie trat hinter Ihn. Er hörte nur ein rascheln, was nur von Ihren Tüchern stammen konnte. Bevor er irgend etwas dagegen tun konnte, wurden Ihm die Augen mit einem Ihrer Seidentücher verbunden. Ich trage nun kein Tuch mehr vor dem Gesicht. Aber da ich nicht will das du mich siehst, bleibt mir nur dir die Augen zu verbinden.
Erneutes rascheln, die Einbrecherin nahm sich nun auch noch das Seidenkopftuch ab. Ihr Schulterlanges, glänzendes Haar, entfaltete sich in seiner ganzen Pracht. Sie legte es doppelt zu einem Band zusammen, und machte in der Mitte einen dicken Knoten.

Dann griff Sie plötzlich in seinen Schritt und drückte leicht zu. In dem Moment als Ihr hübscher Gefangener den Mund öffnete um ein leisen Stöhnen von sich zu geben, Stopfte Sie ihm das Tuch zwischen die Zähne. Das ganze zog sie mit einem Knoten im Nacken fest an.

So Heissmatz, jetzt komme ich an die Reihe meinen Spaß zuhaben.
Der Gefangene zuckte leicht zusammen. Als Sie wieder an seinem Schritt fummelte. Das tolle an Overalls ist, das man sie bis zum Schritt öffnen kann. Sein bestes Stück druckte nun immer mehr gegen seinen Slip. Hmm, was mache ich nun? Ausziehen kannst du vergessen süsser, dazu müsste ich dich losbinden. Mal gucken was wir für alternativen haben.
Sie inspizierte den nahe gelegen Schreibtisch. In einer Schublade fand Sie eine Schere. Problem gelöst dachte Sie.
Der Gefangene zuckte leicht zusammen und mpfte in seinen Knebel, als das kühle Metall seine Haut berührte. Keine Angst ist nur eine Schere, beruhigte Sie ihn.
Sichtlich erleichtert entspannter er sich sofort wieder.
Schnell war nun sein bestes Stück befreit.
Hmm, entfuhr es der Einbrecherin, da muss ich aber noch ein bischen nachhelfen.

Der Gefangene stöhnte auf, als eine warme Hand sich langsam um sein Glied legte. Langsam fing Sie an Ihre Hand zu bewegen. Der Gefangene legte sich nun ganz nach hinten, auf seine gefesselten Hände.
Ohne Vorwarnung nahm sie sein Glied in den Mund. Der gefesselte zuckte durch den plötzlichen warmen Kontakt zusammen. Sie fing an Ihn mit ihrer Zunge zu verwöhnen.
Ihr Opfer zuckte immer wieder zusammen und stöhnte in seinen Seidigen Knebel.

Als sein Glied anfing zu zucken, hörte Sie sofort auf.
So mein kleiner, kommen wir zum Ende. Im nun entledigte Sie sich ihrer Kleider. Langsam führte Sie sein Bestes Stück in sich herein. Ihr Opfer regte sich Ihr entgegen.
Sie genos es. Der gefesselte war Ihr ausgeliefert, in seinen Fesseln, geknebelt und mit verbundenen Augen, war er vollkommen wehrlos. Sie war es die den Rhythmus vorgab.
Sie lies sich lange Zeit. Kurt bevor Sie oder er vor dem Höhepunkt war, hörte Sie abrupt auf.
Was Ihr Opfer mit lautem mpfen in den wirkungsvollen Knebel protestierte.

Dann nach schier endloser Zeit, erbarmte sie sich und lies Ihn kommen.
Sein Körper bog sich vollkommen durch, er regte sich ihr entgegen, er wollte es.
Aber Sie lies nicht von ihm ab. Bis auch Sie endlich zum ersehnten Höhepunkt kam.

Erschöpft legte Sie sich auf Ihn. Er konnte ihren verschwitzten, warmen Körper auf seinem spüren. Auch er war ruhig und bewegte sich nicht.
Na süsser hat es dir gefallen? Mit einem Kopfnicken und gemurmel in den Knebel deutete er ein Ja an.
Ein paar Minuten gönnte sie sich noch etwas Ruhe. Dann lies Sie von Ihm ab.
Sie sammelte Ihre Kleider ein, und zog sich wieder an. Der gefesselte zappelte in seinen Fesseln, eine Befreiung wahr immer noch unnötig, sie verstand Ihr Handwerk.
Sie richtete ihn so gut es ging auf. Nahm Ihm von hinten die Augenbinde ab. Rasch hatte Sie das schöne farbige Seidentuch, wieder um Ihren Kopf geschlungen. Es verdeckte Ihre Haare sowie Ihr schönes Gesicht. Nur die braunen Augen blieben frei.
Ich werde nun dein Hände ein wenig lösen. Du wirst aber doch noch einige Zeit brauchen um dich zu befreien. Mein Tuch schenke ich dir. Ich habe mehr als genug davon. Vielleicht findest Du mich ja, oder ich dich. Dann werde ich dich mit allem fesseln was ich habe.
Mit diesen Worten gewährte Sie Ihm einen letzten Blick in Ihre schönen braunen Augen. Und Küsste Ihn durch das Tuch auf die Stirn. Als Sie durch die Türe verschwand, nahm Sie noch deutlich das gempfe war. Flehte er sie an zu bleiben?
Wer weis.
 Re: Eine seidige Einbrecherin Teil 1 27.01.2014 (07:26 Uhr) besucher
tolle Geschichte, gibt es mehr davon? wie gehen die beiden auseinander?

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