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 Eine seidige Einbrecherin teil 2 03.02.2014 (10:53 Uhr) Bondagelux

Er beobachtete die Frau seiner Träume schon seit einiger Zeit.
Er hatte nicht lange suchen müssen um Sie zu finden. Sie war wie er ein Einbrecher. trotzdem hatte Sie in der Villa etwas vergessen. Er hatte zwar die Alarmanlage manipuliert, so das sie unbemerkt hinein und hinaus konnte. Aber da gab es noch die versteckten Überwachungskameras. Die zeichneten alles auf. am Eingang, verschiedene Fenster, die Garage und das Haupttor. Der Blickwinkel der Kamera am Tor war ziemlich großzügig ausgelegt. Seine Einbrecherin hatte ihren Wagen zwar etwas abseits geparkt, aber immer noch im Bereich des wachsamen Auges. Er hatte vorgehabt die Bänder, nein falsch, heutzutage werden die Videos direkt auf DVD gebrannt, nach seiner Arbeit, einfach mitzunehmen. Nun das seine seidige Einbrecherin Ihn etwas in seinem Zeitplan gestört hatte. Wenn auch auf eine angenehme weise.
Wenn er nur daran dachte, er hatte nur Ihre Augen deutlich gesehen. Diese braunen Augen.

Es war einfach raus zu finden wer Sie war. Die Kamera am Tor hatte nicht nur ihren Wagen aufgenommen, nein als sie los fuhr blitzte kurz das Nummernschild auf. Ein kurzer Hack in den Verkehrscomputer brachte zum Vorschein wo seine seidige Einbrecherin wohnte.

Die nächsten Wochen verbrachte er damit herauszufinden wer Sie war.
Ihren Arbeitsplatz, ihre Gewohnheiten etc.
Es fuchste Ihn das er nie Ihr Gesicht sah. Sie war Cabrio Fahrerin. Ihr erinnert euch? Immer trug Sie eine Kopftuch, immer aus Seide, eins schimmernder und schöner als das andere, und eine Sonnenbrille. Keine Chance Ihr Gesicht zu sehen. Sie nahm Ihre Brille und Tuch nur ab wenn sie ein Gebäude betrat.
Da Sie sein Gesicht gesehen hatte, war es Ihm unmöglich näher an Sie heranzukommen. Er mußte höllisch aufpassen nicht entdeckt zu werden.

Dann war es soweit.
Ein BMW mus leider öfters zur Tankstelle. Meistens fuhr sie immer an die gleiche. Kein Cabrio Wetter heute, das Dach war zu. Seine Chance?
Er wagte es. Er wartete fast einen halben Tag. Dann sah er Sie kommen.
Wie immer würde das ein kurzer Aufenthalt werden. Wer braucht schon ewig zum Tanken? Er schlich an Ihren Wagen heran. Als sie fertig war entfernte Sie sich von Ihren Fahrzeug. In dem Moment als sie ihren Wagen umrandete, um bezahlen zu gehen, schlüpfte er schnell hinten rein. Wie gewohnt verschloß sie Ihren Wagen immer erst in ein paar Schritten Entfernung. Wie leichtsinnig. Das ganze dauerte nur ein paar Sekunden.
Auf dem Rücksitz entdeckte er Ihren Mantel. Er legte sich darunter.
Es dauerte nicht lange da kehrte seine Einbrecherin in Ihren Wagen zurück.
Sie hatte Ihn nicht bemerkt. Sorglos startete Sie ihren Wagen und fuhr los.
Er versteckte sich noch eine Weile.
Er richtete sich auf und nahm ein Seidentuch das neben Ihm lag.
"Nicht erschrecken" drang es von hinten zu seiner Frau.
Dennoch zuckte sie leicht zusammen.
"Was??" Sie drehte ihren Kopf leicht zur Seite.
"Shhh, schön weiterfahre, dir passiert nichts. Und guck auf die Straße."
"Wer sind Sie und was wollen Sie?"
"Das wirst du schon noch früh genug erfahren, und nun sei brav und fahr zu dir nach Hause."
"Aha, schon mal dran gedacht das ich voll auf die Bremse steigen könnte?" entgegnete Sie.
"Türlich" mit diesen Worten nahm er das Seidentuch vom Rücksitz und legte es Ihr von hinten um den Hals und Kopfstütze, denn Knoten zog er nicht stramm an. Sie sollte ja noch fahren können.
"So, nun kannst du gerne Bremsen wenn du möchtest."
Die Fahrt verlief daraufhin schweigend und ohne Zwischenfälle.

Sie fuhr bis in Ihre Einfahrt.
"Du legst jetzt deine Hände auf den Rücken."
Sie tat was er verlangte. Mit dem Gürtel des Mantels fesselte er Ihre Hände. Schon mal versucht jemanden der im Auto sitzt zu fesseln? Geht nur behelfsmäßig. Aber für 3 Minuten reicht es.
Er nahm das schimmernde Seidentuch von Ihrem Hals, legte es zu einem breiten Band zusammen und verband seiner Angebeteten die Augen.
Er stieg aus und lies sie ebenfalls aussteigen. Als erstes widmete er sich wieder ihren Händen und legte Ihr eine bessere Fesselung an. Sie versuchte das zu verhindern aber es half nichts.
"So, und nun rein mit dir, ich führe dich."
"Wer bist du? Und was willst du?"
"Das meine kleine Lady wirst du schon noch früh erfahren. Übrigens kennen wir uns. Ach ja wenn du schreien möchtest, nur zu. Hier hört dich eh keiner, toll wenn man alleine in einer abgeschiedenen Gegend wohnt oder?"

Er nahm sie beim Arm und führte sie in Ihre Wohnung. Sie wehrte sich nicht. Warum auch? Sie hatte die Augen verbunden, sie konnte nicht sehen wo sie hintrat. Und laufen in Stöckelschuhen? Schon schwierig genug ohne Augenbinde und gefesselten Händen.

Er führte sie direkt in Ihr Schlafzimmer. Setze sie mit einem leichten Schubs auf Ihr Bett. Mit Seide bezogen, in einem schönen blau. Was denn sonst?

Schnell durchstöberte er Ihre Schränke. Er hatte schnell gefunden was er suchte.
Sie hörte wie etwas raschelte. Das können nur meine Tücher sein dachte Sie.
Als erste nahm er einen schönen Seidenschal mit einem farbigem Muster. Und fesselte Ihre Hände Ordentlich zusammen. Keine Chance da wieder rauszukommen. Feste Knoten außerhalb ihrer Finger.
Dann stopfte er Ihr eine kleines weisen Seidentuch in Ihren Mund, ein zweites folgte, zur fixierung. Diese wurde fest durch ihre Lippen gezogen.
"Mpfhmmgf". Ertönte es als er den Knoten im Nacken festzog.
Dann folgte ein langes Tuch mit dem Ihre Oberame am Körper fixiert wurden. Er mußte sich einen weiteren Ihrer langen Schals gezogen haben. Sie spürte es daran das es drei mal um Sie geschlungen wurde. Die erste Windung war breit und wurde genau über Ihre Brust gelegt, die zweite und dritte schmaler, oberhalb und unterhalb ihrer Brüste. Probeweise zerrte sie an Ihren Fesseln. Nichts zu machen.
"Keine Chance, Du bist nicht die einzige die jemanden fesseln kann."
"Hrmpf"
Wer war der Typ? Wenn hatte sie in letzer Zeit gefesselt? Ihr viel nur Andreas ein, vor circa einer Woche hatte sie ihren Arbeitskollegen verführt und im Büro an einen Stuhl gefesselt. Aber der Typ hier war kleiner. Die Gedanken rasten.

Als er versuchte Ihr Rock, Schuhe und Nylons auszuziehen, wehrte sie sich, Strampelte mit den Beinen, versuchte Ihn zu treffen. Es gelang ihr nicht.
Am ende lag sie auf dem Bauch, Füße, Oberschenkel und Beine mit mehreren Ihrer Seidentüchern gefesselt. Keine Chance da wieder rauszukommen. Er hatte Ihr sogar den Roch ausgezogen. So lag sie da, nur noch mit einem String und Ihrer Bluse bekleidet. Nicht zu vergessen die vielen Tücher die aber auch kaum was verhüllten. Überall blitzte Ihre Haut auf.
"Mein Gott bist du schön" ertönte es hinter ihr.
"Mpfhmmmmmmmm"
Ihr Hintern war bekleidet von einem schwarzen String, wie ich schon beschrieb, aber nicht nur so ein langweiliges Teil, nein. Vorne verdeckte er kaum etwas, aber da Higlight war hinten. Auf Ihren wohlgeformten Hintern, sas ein Schmetterling. Wirklich ein raffiniertes Teil. Deutlich war er zu erkennen. Unnötig zu erwähnen das der String aus Seide ist oder?
Und wie das aussah, ein Traum.
Er konnte nicht widerstehen, er streichelte ihren Po. Wie weich ihre Haut war.
"Hmpfmmm" protestierte unsere Seidenlady und wand sich in Ihren seidenen Fesseln.

Er legte sich neben Sie. Langsam streichelte er Ihre langen Beine. Wanderte von dort zu Ihrem Bauch herauf, streifte Ihre Brüste unter Ihrem seidigen Gefängnis. Glitt dann unter Ihre Bluse und unter die Tücher die die Arme fixierten. Unter Ihrem Bh konnte er die harten Brustwarzen ertasten. Sie zuckte mit einem Hmmpfen zusammen.
"Keine Angst, ich weis das du sowas magst."
Dann berührte er Ihr allerheiligstes. Sie zuckte erneut zusammen. er spürte Die Nässe.

Er nahm Ihr den Knebel ab.
"Was..."
Er legte einen Finger auf Ihre Lippen, Ihr Atem ging schneller. "Shhh"
Er nahm Ihr die Augenbinde und Kopftuch ab.
"Du???"
"Endlich sehe ich dich, du bist so wunderschön, Du bist ..... Ich finde keine Worte."
"Was machst du hier? Warum, Wie hast du mich gefunden? Mach mich los!!!"
"Weist du noch? Vielleicht findest Du mich oder ich dich und dann fessele ich dich mit meinen Tüchern? Sieht so aus als ob ich dich gefunden habe."
"Und was willst du nun?"
"Nur dich meine Schöne, du bist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Vor allem deine Augen. weist du noch was Du mit mir gemacht hast? Nun bin ich dran"
"hmmm" Mit diesen Worten küßt er sie auf dem Mund. Sie konnte nicht anders und erwiderte den Kuß. Ihre Zungen tanzten.
Dabei blieben seine Hände immer in Bewegung. Streichelten jeden Zentimeter Ihrer Haut. Hatte Sie sich so etwas nicht gewünscht? Fast. Sie mochte es lieber wenn Sie die Spielregeln beherrschte. Aber nun gut.

Mit einem roten Seidentuch verband er Ihr die Augen. Wie schön sich das leuchtende rot von Ihren Haaren abhob.

Er wollte sie wieder küssen, spürte seine warmen Lippen an Ihren. Doch in dem Moment wo sie Ihren Mund öffnete drang etwas in Ihren Mund ein. Er hatte Sie getäuscht. Schnell war das farbige Hermes Tuch, mit dem dicken Knoten in der mitte, in Ihrem Mund verschwunden. Er verknotete es fest in Ihrem Nacken. Zur Sicherheit legte er noch ein weiteres Tuch darüber.
"Hmpf" ertönte es nur noch gedämpft. Dann löste er Ihre Fussfesseln. Sie trat diesmal nicht nach Ihm. Sie spürte wie sich seidene Fesseln um Ihre Füße schlangen. Breitbeinig fesselte er Ihre Füße an Ihr eigenes Bett.
Er fuhr mit seiner Hand zwischen Ihre Beine, aber langsam und sanft, übte ein wenig Druck aus.
"Hmm" schnurrte Sie in Ihren seidigen Knebel.
"Tut mir leid was ich jetzt tue, ich ersetze Ihn dir."
Noch bevor sie überlegen konnte was er meinte, spürte sie einen Ruck, gefolgt von einem Geräusch reisender Seide. Er hatte Ihren String einfach zerrissen.
Schon berührte er sie. Sie konnte sich nicht mehr halten. sie bewegte Ihr Becken rieb ihr heiligstes an seinem Finger. Während er sie weiter überall mit der zweiten Hand streichelte.
Plötzlich lies er ab. Sie protestierte in Ihren Knebel. Sie wollte Ihn.
"Du hast damals auch mit mir gespielt"
Dann spürte sie eine weiche kalte Berührung. Er lies eines Ihrer Seidentücher über ihren Körper gleiten. Diese Gefühl. Wie die kalte Seide über Ihren Körper glitt. Unbeschreiblich. Als er die kühle Seide über ihre intimste Stelle führte zuckte Sie zusammen. Hmpfff. Er lies das Tuch dort liegen. Sie spürte einen leichten Druck. Er küßte Ihre feuchte Stelle durch das Seidentuch. Was für ein Gefühl. Sie begann in Ihren Fesseln zu zappeln. Versuchte tiefer zu rutschen. Sie hatte so etwas noch nie erlebt. Jemand der sich durch ein Seidentuch mit dem Mund befriedigte. Sie versuchte seinen Kopf mit Ihren Beinen einzuklemmen. Hoffnungslos, Ihre Beine wahren zu weit auseinander gefesselt. Sie konnte sich nicht erinnern schon mal so gefesselt worden zu sein, die andere Seite so erlebt zu haben. Sie war zwar schon öfters gefesselt worden. Aber noch nie so das sie sich nicht befreien konnte. Sie hatte meistens den Dominante part. Aber dies gefiel ihr auch.
Ein warmes Stück das in Sie eindrang, riß sie aus ihren Gedanken.
"Hmppf" Ihr ganzer Körper erzitterte.
Endlich, endlich erbarmte er sich.
Zärtlich, nicht zu langsam, zu schnell, zu hart.
Ein Mann der eine Frau respektierte? Gibt es sowas noch.?
Gott wenn Sie Ihm doch nur sagen könnte wie sie es wollte. Es war fast perfekt.
Dann stöhnte sie in ihren Knebel. Hmpfmfmfmffmmmmm. Ihr wehrloser, in Seide gefesselter Körper bäumte sich auf. Kur darauf kam er.
Erschöpft lag er neben Ihr. Die Füße wieder befreit.
"Hat es dir gefallen?"
"Hmmm Hmmm" unterstützt von einem kräftigen Nicken.
Den Knebel löste er Ihr.
"Mach mich los"
"Nein, morgen."
Keine Widerworte.
Er lockerte Ihre Handfesseln ein wenig. Ebenso die Tücher die Ihre Arme fixierten. Dann nahm er Ihr das rote Seidentuch von den Augen.
"Ich möchte noch einmal deine schönen, braunen Augen gucken bevor wir schlafen. Ich lasse dich nicht gefesselt zurück wie du mich. Ich habe fast 1 Stunde gebraucht mich zu befreien. Und morgen reden wir wie es weitergeht mit uns. Aber bis dahin bleibst du gefesselt. Hoffe du kannst schlafen.

Sie sah in Ihn an, dann mit einem Lächeln, "Ok, ich glaube wir müssen beider erst überlegen." Sie rückte Näher an Ihn heran. Küste Ihn leidenschaftlich. Dann drehte sie sich zur Seite. Er sah Ihren wohlgeformten, gefesselten Körper. Er drückte sich an Sie. Legte Ihr eine Hand unter den Kopf. Die andere legte er über Ihre, in Seide gepackte Brust. Die Bluse trug sie auch noch. Aber losmachen wollte er seine Gefangene noch nicht. Ihre gefesselten Hände lagen kurz überhalb seines Glieds. Ein wenig unbequem mit auf dem Rücken gefesselten Händen zu schlafen. Aber es gelang Ihr dennoch.

Was wir der nächste Tag bringen?
 Re: Eine seidige Einbrecherin teil 2 09.02.2014 (15:27 Uhr) fremder
und wie geht es weiter?
 Re: Eine seidige Einbrecherin teil 2 10.02.2014 (09:51 Uhr) Bondagelux
Das ist erst mal der schluss

> und wie geht es weiter?
 Re: Eine seidige Einbrecherin teil 2 11.02.2014 (13:40 Uhr) Unbekannt
> Das ist erst mal der schluss
>
> > und wie geht es weiter?

schade

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