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 Ne' weitere Story... Viel Spaß !!! 15.01.2006 (01:30 Uhr) Tim
Frau Lamm

Als ich 16 Jahre war fing alles an. Ich wohnte mit meinen Eltern in einem kleinen Dorf. Als Teenager hatte auch ich die üblichen Wünsche und Begierden, aber in einem so kleinen Ort, wo jeder über jeden Bescheid wusste, war es schon schwer genug mehr als einen Kuss und eine Umarmung von den Dorfmädchen zu bekommen. Sie suchten alle nur eine feste Beziehung, um endlich zu heiraten und sie wussten nur allzu gut, wie leicht es war ihren guten Ruf zu verlieren. Sie ließen zwar alles mit sich machen, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt. Als ich meinen Führerschein gemacht hatte und ein Auto hatte, konnte ich zwar die Nachbarorte erforschen, aber ich irgendwie war ich frustriert, so wie die meisten Jungs in meinem Alter.

Aber ich hatte ja meine Fantasien. Ich träumte von Filmstars, girlgroups und von BH-Models in den Magazinen meiner Mutter. Das half mir einwenig, aber ich wollte einfach mal etwas Echtes, nicht nur die Illusion von der Leinwand, die Songs aus dem Radio oder die Bilder in der Zeitung.

Wie auch immer, es gab da eine Frau Lamm. Sie war aus echtem Fleisch und Blut. Für mich war sie ein Traum von einer Frau und vor allem, sie war da. Sie war zwar viel älter als ich aber für mich war das Ideal einer reifen Frau. Wie naiv ich doch war. Diese "ältere" Frau war ganze 25 Jahre alt und für mich schien sie bislang unerreichbar zu sein. Ihr Mann kam vor 12 Monaten bei einem Unfall auf dem Hof ums Leben. Nach seinem Tod bekam sie eine Tochter, die jetzt sechs Monate alt war.
Frau Lamm wurde für mich immer mehr zur idealen Fantasievorstellung meiner geilen Gedanken. Sie hatte gelocktes naturblondes Haar. Sie war schlank aber an den richtigen Stellen sehr gut entwickelt. Zu dieser Zeit war sie etwas größer als ich, sogar barfuss. Ich empfand eine richtiggehende Welpenliebe für sie.

Frau Lamm wohnte am Ende einer Häuserreihe, etwa 200 Meter von uns weg. Um ins Dorf zu kommen, musste sie an unserem Haus vorbeigehen und so beobachtete ich sie dabei, ihren Kinderwagen vor sich herschiebend, fast jeden Tag. Sie kleidete sich einfach aber elegant und sie trug stets, bei jedem Wetter, einen wadenlangen Rock. Im krassen Kontrast zu den anderen Frauen des Dorfes.
Die Dorffrauen trugen lieber Jeans oder Arbeitsanzüge und schauten beim flüchtigen Hinschauen eher aus wie "fertig zum Stall ausmisten". Auch diejenigen die Röcke trugen, hatten meist nur billige, steife und wollene Dinger an, völlig im Gegensatz zu Frau Lamms fließenden Röcken, die ihre eleganten Bewegungen betonten. Ihre Winterröcke glitten um ihre Beine aber ihre Sommerröcke schwebten wie Altweibersommer.
Sogar ihre alten Gartenröcke waren immer sauber und schön gebügelt.
Aber ein Detail ihrer Bekleidung, das sie wirklich von den anderen unterschied, war ihr Kopftuch. Anscheinend hatte sie schon als junges Mädchen damit angefangen Kopftücher zu sammeln. Sie trug jeden Tag ein anderes. Einige Dorfbewohner machten sich sogar schon darüber lustig und meinten, sie hätte wohl für jeden Tag des Jahres ein eigenes. Wie auch immer, alles was ich dazu sagen kann und das stimmt, ich habe sie nie zweimal mit dem gleichen Tuch gesehen. Und eines fiel mir von Anfang an auf, ihre Kopftücher hatten etwas "luftiges" an sich, etwas, was die Tücher der anderen Frauen nicht hatten, und den Grund dafür erkannte ich erst viel später, sie waren alle aus reiner Seide.

Um etwas Geld für die Anschaffung eines Autos zu bekommen, war ich immer bereit Gelegenheitsarbeiten im Dorf anzunehmen, wodurch ich auch Frau Lamm besser kennen lernte. Mal bat sie mich einige Sachen aus dem Dorfladen zu besorgen oder ihr im Garten zu helfen - alles Kleinigkeiten. Es war schön in ihrer Nähe zu sein und außerdem mochte ich sie. Ich glaubte nicht, dass sie davon etwas ahnte, bis zu dem Tag, an dem ihr WC-Abfluss verstopft war.
Es war ein verhängnisvoller Tag als "es" geschah. Das Cricketteam des Dorfes hatte ein wichtiges Spiel und fast jeder war mitgegangen um die Spieler zu unterstützen. Keiner, außer mir, war zuhause und auch nur deshalb, weil ich noch eine dringende Hausaufgabe zu erledigen hatte. Ich war auch nicht sonders an Cricket interessiert. Ich war gerade mit der letzten Seite meiner Hausaufgaben fertig, als ich die Stimme von Frau Lamm in der Küche hörte.

"Ist jemand zuhause?" rief sie
"Ja, Frau Lamm, ich" antwortete ich und sprang von meinem Stuhl auf um die Treppen runter zu laufen. Sie schaute mich an. Mein Herz schlug wie wild. Meine Traumfrau war da, in meinem Haus und sie lächelte mich an.

"Hallo Tom, es tut mir leid, dass ich dich störe, aber ich hab Ärger mit meiner Abwasserleitung. Könntest Du..."

Ich ließ sie gar nicht zu Ende sprechen. Ich kannte mich mit Abflussleitungen aus. Vater hatte seine Rohrspiralen immer im Schuppen und das war mir für meinen Nebenverdienst jetzt sehr nützlich.

"Natürlich, Frau Lamm" sagte ich " ich mache das mit ihrem Abfluss. Ich hole nur die Rohrspirale und bin dann in ein paar Minuten bei ihnen.

"Danke Tom. Ich werde dir dafür sehr dankbar sein."

Dann fiel mir plötzlich etwas ein. Ich hatte ja meine guten Sachen an, keine Arbeitskleidung. Sollten die Abflussrohre stark verstopft sein würden, müsste ich mich umziehen. Ich wollte nicht in meinen dreckigen Jeans und T-Shirt zu IHREM Haus gehen und hoffte einfach, dass der Abfluss sicher kein allzu großes Problem werden würde. Falls doch, kann ich mich ja immer noch umziehen. Ich kramte also meine Arbeitsklamotten zusammen und stopfte sie in eine Tragetasche. Ich nahm die Rohrspirale und folgte dem vor mir entschwebendem Körper Frau Lamm´s entlang der Hofstrasse. Wie gebannt beobachtete ich, wie sich ihr Rock in der Bewegung ihrer Hüften wiegte und ihr Kopftuch im Wind flatterte.
Ich konnte wirklich nichts dagegen machen. Ich wurde allmählich richtig geil. Auch das noch. Wenn ich jetzt zu geil werde, hätte ich ein echtes Problem meine zunehmende Erektion zu verbergen. Also versuchte ich das Bild vor meinen Augen zu verdrängen aber....

Als ich das Haus erreichte war der Gestank vom verstopften Abfluss nicht zu verkennen. Eine große Pfütze hatte sich bereits im Inneren des Hofes gesammelt. Ich musste also doch meine Arbeitsklamotten anziehen auch wenn ich damit nicht gerade gut aussehen würde.

"Frau Lamm!" rief ich " Kann ich mich irgendwo umziehen? Ich muss meine Arbeitskleidung anziehen."

"Sicher, Tom" antwortete sie " Du kannst dich in der Waschküche umziehen." Sie führte mich durch die Küche und zeigte mir einen kleinen Raum. Ich ging rein, schloss die Tür zur Küche und zog mich um. Meine Erektion hatte etwas nachgelassen aber das hielt nicht lange an.

"Möchtest du eine Tasse Tee?" fragte sie durch die Tür.

"Später, vielleicht" antwortete ich nervös. Eine Tasse Tee mit ihr zu trinken wäre fantastisch. - aber nicht solange ich voller Schei.... bin!

Als ich wieder in die Küche kam, fiel mir etwas ein, was ich bis jetzt gar nicht bemerkt habe. Ihr Baby war nicht da. Ich hatte sie noch nie ohne ihr Baby gesehen. Ich war so überrascht, dass ich einfach losplapperte...

"Wo ist denn das Baby?"
"Es ist dieses Wochenende bei Verwandten. Sie wollten schon lange, dass das Baby mal zu ihnen kommt, aber ich habe noch etwas gebremst, bis sie leichter mit dem Baby zurechtkommen." antwortete Frau Lamm.

Ich brauchte einige Sekunden um zu kapieren.
Wegwerf-Windeln und seine Folgen : verstopfte Abflussrohre - das war die Erklärung. Ich musste lachen.
Sie schaute mich an wie wenn ich gerade verrückt werden würde. Ich stotterte, bevor ich überhaupt etwas sagen konnte.

"Das ist es!" sagte ich "Wegwerfwindeln verstopfen die Abflussleitungen.
So sagt es auch der Hersteller, man soll sie nicht in die Toilette werfen - und schon gar nicht ins Gelände."

"O Gott, ist das wirklich so? Ich mach das schon seit Monaten so." meinte sie.

Mir sackte das Herz in die Hose. Seit Monaten? Das muss ja eine gewaltige Verstopfung sein.

"Dann fang ich wohl am besten mal an."

Ich öffnete zunächst den ersten Schachtdeckel in der Nähe des Hauses. Er war voller Windeln. Ich hob den nächsten hoch. Genau das gleiche. Ich hob den dritten Deckel. Genauso voll. Beim vierten Schachtdeckel war ich schon fast an der Strasse, aber danach war die Leitung sauber. Ich musste alle Windeln in die Leitung zurückstoßen bis sie frei war. Ich holte mir einen Schubkarren und eine Schaufel und fing neben dem Haus an.

Nachdem der erste Schacht sauber war, fing ich mit dem zweiten an. Ich schob mit der Rohrspirale die Verstopfung zurück in den ersten Schacht, macht diesen dann sauber und so weiter. Es dauerte Stunden. Ich schwitzte, war bis zu Knien mit Schei... besudelt und hatte im Moment die Schnauze voll von Babies. Endlich war ich fertig. Ich spülte die Leitung mit Wasser, bis sie absolut sauber war. Ich war so intensiv damit beschäftigt gewesen, dass ich gar nicht bemerkt habe, was Frau Lamm inzwischen gemacht hat.

Ich wusch den Schubkarren, die Schaufel und die Rohrspirale ab und ging danach zu ihrem Haus. In diesem Zustand wollte ich aber nicht hineingehen. Ich wollte schon gerne eine Tasse Tee mit ihr trinken, aber ich stank zu sehr. Ich roch extrem. Meine Füße glucksten in meinen Turnschuhen. Meine Jeans klebte an meinen Beinen und sogar mein T-Shirt war dreckig. Mein Herz rutschte mir schon wieder in die Hose. Ich habe meiner Traumfrau geholfen, aber sie wollte sicher nicht, dass ich so in ihre Nähe komme.

Da war sie plötzlich.. sie lächelte mich an, als wenn ich etwas besonders Schönes wäre und nicht ein übel riechendes Objekt, vor dem sogar ein Stinktier davongelaufen wäre. Ungeachtet der Kraft ihres Lächelns bemerkte ich, dass sie etwas an ihrem Aussehen geändert. Sie trug drei Tücher, eines um ihren Kopf, wie immer, eines lose um ihren Hals gebunden und ein großes hatte sie sich um ihre Hüfte, über ihren Rock, gebunden.

"Komm doch durch die Seitentür rein, Tom" sagte sie. " Direkt daneben ist eine Duschkabine wo du dich waschen kannst.."
Das war es. Ein Schritt weiter und ich war in einem vollkommen gefliesten Raum mit Bad und Dusche und allem drum und dran. Sie drehte sich weg.

"Wir sehen uns in ein paar Minuten in der Küche. Ich hole mir nur noch
deine Sachen aus dem Flur. Ich will sie für dich waschen."

Dann ist sie gegangen.

Die Dusche war eine Wonne. Alles war da. Seife, Shampoo und Handtücher. Ich wusch mich richtig gründlich, seifte mich überall dreimal ein und spülte den intensivem Geruch von mir runter. Dann, plötzlich überfiel mich Panik. Ich hatte nichts anzuziehen. Ich hatte meine guten Sachen in der Waschküche liegengelassen. Dann sah ich einen Morgenmantel für Männer an der Türe hängen. Ich griff nach ihm wie nach einer Rettungsleine und wickelte ihn um mich herum. barfuß lief ich durch das Haus in die Küche und da stand auch die versprochene Tasse Tee...Teegebäck, Sahne und Kuchen und Brot...eine komplette Mahlzeit. Zuerst freute ich mich über das Essen aber dann fühlte ich mich durch ihre Gegenwart wieder etwas befangen und der Morgenmantel konnte meine Erregung gerade noch verbergen.

Während des Essens haben wir kaum gesprochen, außer wenn sie mich aufforderte doch noch etwas zu essen und als ich fertig war, sah ich wie sie mich etwas seltsam anschaute.

"Was soll ich jetzt wohl mit dir machen, Tom?" fragte sie " Du hast wirklich eine tolle Leistung erbracht und du hast es gut gemacht. Wie kann ich dich dafür belohnen?"

Sie konnte offenbar Gedanken lesen. Ich dachte, eine Möglichkeit mich zu belohnen wäre....aber für sie war ich sicher nur ein Junge.

"Ich denke.." sagte sie langsam. Ich konnte es gar nicht fassen, sie hat meine Sehnsucht und mein Verlangen offenbar durchschaut. Sie hielt inne.
"Du hast dich heute wie ein richtiger Mann bewährt. Ich denke, es wäre auch fair, wenn ich dich auch wie einen Mann belohne. Aber..." Sie unterbrach für einen Augenblick
"...nachdem du ja noch sehr jung und vermutlich auch sehr ungestüm bist, muss ich noch einige Vorsorgen treffen.

Ich konnte ihr ab dieser Stelle nicht mehr folgen. Die einzigen "Vorsorgemaßnahmen" die ich kannte, musste man sich im Flüsterton in der Drogerie kaufen, zum Schutz der Unschuld der Dorfmädchen. Welche "Vorsichtsmaßnahmen" meinte sie dann?

Sie stand auf. "Komm her, Tom." sagte sie mit einnehmender Stimme. Ich stand auf und hielt den Morgenmantel so gut wie möglich zu. Ich ging um den Tisch herum auf sie zu.

"Nimm deine Arme aus dem Morgenmantel"

Ich machte es und versuchte dabei meine Scham zu verbergen.

"Überkreuze deine Hände auf dem Rücken für mich, bitte, Tom."

Verwundert tat ich es.

Ich spürte ihre Hände an meinen Handgelenken und dann das weiche Gleiten eines ihrer Tücher. Sie band das Tuch um eines meiner Handgelenke und zog es fest. Das Tuch war sehr angenehm an meinem Handgelenk. Dann gleitete das Tuch zum anderen Handgelenk und wurde zuletzt über beide gebunden. Schließlich zog sie das Tuch fest und meine Handgelenke waren fest. Ich erschrak. Der Morgenmantel könnte jederzeit runterrutschen wenn ich nicht vorsichtig sein würde.

"Komm mit, Tom"

Sie fasste mich an meiner Schulter und führte mich nach oben in ihr Schlafzimmer. Da stand ihr Bett. Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass sie offensichtlich dabei war mich zu verführen. Ich hoffte es und wie ich es hoffte, aber konnte das wirklich war sein?

Sie drückte mich etwas gegen die Bettkante, damit ich mich aufs Bett setzte. Der Morgenmantel offenbarte schließlich das, was ich bis jetzt zu verbergen versuchte.

"Ich glaube du magst mich, Tom" sagte sie. Ich nickte stumm.

"Also, wir müssen jetzt was machen um dich für deine Arbeit zu belohnen, die du für jemanden, den du magst, gemacht hast."

Sie drehte sich um und öffnete eine Kommode. Sie nahm einen ganzen Stapel ihrer Kopftücher heraus. Dadurch wurde meine Erektion schon fast schmerzvoll. Ihre Tücher waren so viel wie ein Teil von ihr, es schien fast so, wie wenn ich in ihre intimsten Geheimnisse eingeweiht wurde. Sie kam auf mich mit einigen von ihren Händen herunterhängenden Kopftüchern zu. Allein von dem seidigen Geräusch der sich berührenden Tücher , wurde ich förmlich hypnotisiert.
Sie, Frau Lamm, wurde für mich immer größer und gebieterischer.

"Leg dich hin, Tom"

Ich hatte keinen Zweifel, dass das keine Bitte war. Ich nahm meine Beine hoch und legte mich hin. Sie schlang ein schimmerndes blaues Tuch um meine Fußgelenke und band sie so schnell zusammen, dass ich kaum mitbekam, was sie gemacht hat. Ein weiteres Tuch umschmeichelte meine Knie bevor sie zusammengebunden wurden. Ich wusste nicht, was noch alles kommen sollte und öffnete meinen Mund um zu protestieren. Das war ein Fehler. Ein zusammengeknülltes Tuch wurde mir tief in den Mund geschoben und mit einem weiteren Tuch gesichert. Ich war so wirkungsvoll geknebelt, dass nicht mehr als ein schwaches Wimmern zu hören war. Dann setzte sie sich zu mir aufs Bett.

"Tom?" sie sagte das, wie wenn sie sich ganz normal mit mir unterhalten würde. Ich schaute sie an, die Frau, die jetzt die Kontrolle über mich hatte und mich zu ihrem hilflosen Gefangenen gemacht hat.

"Ich habe heute Nachmittag mit deinen Eltern gesprochen. Sie bleiben über Nacht weg, und deshalb habe ich eingewilligt mich um dich zu kümmern. Ich habe ihnen erzählt, was für eine große Hilfe du für mich gewesen bist und dass ich dir heute Abend und morgen früh zu essen geben werde. Und das werde ich auch tun."

Ich konnte ihr nicht ganz folgen. Sie wollte mich füttern? Sie hat mir doch schon was zu Essen gegeben. Was mich zumindest beruhigte war, dass meine Eltern weg waren. Dann würde auch im Dorf keiner tratschen, wenn Frau Lamm nach ihrem Sohn schauen würde. Ich hoffte, dass keiner im Dorf jemals erfahren würde, welche "Versorgung" ich wirklich bekam.

Dann traten mir fast die Augen aus meinen Höhlen. Frau Lamm zog mir meinen Morgenmantel weg und ich lag völlig nackt mit ihren Tüchern gefesselt und geknebelt vor ihr. Langsam knöpfte sie ihre Bluse auf, die einen BH enthüllte, der viel aufregender war, als alle, die ich bisher in den Modemagazinen meiner Mutter so heimlich bewundert hatte. Er war durchsichtig und fasste gerade noch ihre zwei wunderbar geformten Brüste. Er war vorne zu öffnen. Und ich dachte immer, dass alle BH´s hinten verschlossen werden. Ihre Brustwarzen umgeben von weißen Tröpfchen und gefasst von brauner Haut zeichneten sich durch den BH ab. Bestimmt habe ich bisher noch nie von Milchbrüsten geträumt und über das Stillen wusste ich auch schon Bescheid und dass Kühe Milch geben - aber diese Brüste waren nicht wie Kuheuter. Aber das, was ich jetzt vor mir sah, übertraf alles, was ich mir in meinen kühnsten Fantasien vorgestellt habe.

"Und, Tom? Bist du bereit zum Füttern?"

Sie dachte doch wohl nicht im Ernst daran.?

Doch, dachte sie schon!
Sie hakte ihren BH auf. Ihre Brüste hüpften gegen mein Gesicht aus ihrem BH. Sie öffnete den Tuchknoten hinter meinem Hals, zog das Tuch zu meinem Hals runter, nahm mir das nasse und zerknüllte Tuch aus meinem Mund und steckte ihre Brust hinein. Ob ich wollte oder nicht, ich hatte keine Chance zu protestieren oder zu schreien. Ein weicher seidener Knebel wurde ersetzt durch eine warme, weiche, feste tropfende Brust.

"Saug!" murmelte sie in mein Ohr.

Ich saugte. Ich fühlte mich völlig umgeben von ihr, sie hatte die Herrschaft über mich. Und so fühlte ich mich auch, nackt auf ihrem Bett, an Händen und Füssen mit ihren seidenen Tüchern gefesselt und von ihrer Brust geknebelt. Sie hielt meinen Kopf in ihren Armen, ich konnte außer ihr nichts sehen, riechen, schmecken oder fühlen. Ihre warme Milch rann meinen Rachen hinunter. Ich spürte, dass ich ihr völlig ausgeliefert war. Dieser Gedanke löste eine so gewaltige und intensive Erektion bei mir aus, dass davon fast ohnmächtig wurde. Das Ergebnis fing sie in einem gekonnt positioniertem Tuch auf.
Es war die reinste Wonne, eine Brust wurde unter Wiegen und Hätscheln von der anderen ersetzt. Mein Schwanz wurde wieder fest und ich spürte wie sie mit ihren Händen unter ihren Rock fasste.

Wie immer sie es auch geschafft hatte, werde ich wohl nie erfahren, aber ihr feuchtes Höschen erschien wie magisch vor meinem Gesicht. Sie wischte damit über meine Augen und meine Nase und hinterließ dabei einen Duft, den ich bisher noch nicht kannte, einen Duft, den ich immer wieder riechen wollte. Dann wurde ihre Brust in meinem Mund durch das Höschen ersetzt und mit einem Tuch gesichert. Ich war wieder sprachlos geknebelt.

Sie erhob sich vom Bett, knüpfte ihren BH wieder über ihre saftigen Möpse und knöpfte sich die Bluse zu.

"Ich bin bald wieder zurück, Tom. Ich möchte nur sicher sein, dass du auch noch da bist, wenn ich wieder zurück bin."

Sie nahm ein Tuch und zog es durch meine zusammengebundenen Armgelenke und band es an der unteren Schiene des Bettes fest. Mit weiteren Kopftüchern verband sie meine Achseln mit dem Bettrahmen. Schließlich nahm sie ihr Kopftuch ab, das sie die ganze Zeit getragen hatte, und band es um meinen Kopf, so dass mein Gesicht entwickelt war und verknotete hinter meinem Hals. Dann ließ sie mich kläglich windend liegen.

Wie ich so dalag, hatte ich eigentlich gar nicht das Gefühl gefesselt zu sein, sondern eher von ihren Kopftüchern umarmt zu werden. Sie fühlten sich so sinnlich auf meiner nackten Haut an. Obwohl ich mich nicht bewegen konnte, empfand ich es als angenehm. Besonders das letzte Kopftuch duftete so intensiv nach ihrem Haar und es schien, als wäre sie noch da und wie wenn sie sich an beide Seiten meines Gesichtes drückt. Ich fragte mich, was sie als nächstens tun würde, da ich alles nochmals durchlebte, was sie bisher getan hatte. In meiner Vorstellung hatte ich nichts annähernd so phantastisches geträumt wie diese Realität. Ich war in diese Frau mehr verliebt, als ich jemals im Traum in sie gewesen war.

Sie war bald zurück und hatte drei Tücher um. Eins trug sie als Sarong, das andere hatte sie sich wie einen BH über ihre Brüste gebunden und eines trug sie wie immer auf dem Kopf, nur hatte sie es diesmal hinter ihrem Hals verknotet. Ich war ganz hin- und hergerissen - aber es gab da plötzlich eine andere Sache .. der Tee machte sich bemerkbar und ich musste auf die Toilette. Ach, es war zum Heulen. Ich lag auf dem Bett meiner Liebsten, mit ihren Kopftüchern gefesselt und geknebelt, sehe ihren wunderbaren Körper und wegen meinem menschlichen Bedürfnis wurde jetzt die Szene gestört. Wie sollte ich ihr das bloß sagen? Ich war doch so herrlich und stramm geknebelt, dass ich keinen Ton von mir geben konnte. Meine Hände waren so fest zusammengebunden, dass ich es ihr auch nicht signalisieren hätte können. Auch Beine waren zusammengebunden und zudem lag ich gestreckt auf ihrem Bett, unfähig, mehr zu tun, als ein kleines Schlängeln.

Sie setzte sich neben mich. Ihre Hände streichelten mein Gesicht und dann entfernte sie langsam das Kopftuch von meinem Kopf. Sie löste den Knebel und zog ihren Slip aus meinem Mund heraus. Ich keuchte mit Erleichterung aber ich war immer noch zu verlegen um mein Bedürfnis zu äußern. Glücklicherweise spürte sie sofort, dass etwas nicht in Ordnung war.

"Was ist los, Tom? Bist Du mit deiner Belohnung bis jetzt nicht zufrieden?"

"Doch... aber.." Ich konnte es ihr nicht sagen. Ich wurde rot.

"Ja ..natürlich....du musst auf die Toilette" erahnte sie.

Sie sprach darüber so, als ob meine Gedanken gelesen hätte. Meine Erleichterung war so offensichtlich und mir wurde erneut bewusst, dass ihre Vorahnung und ihr Verständnis ein weiterer Beweis ihrer perfekten Kontrolle über mich war.

"Genau" sagte sie energisch "Dann bringen wir dich mal auf die Toilette"

Sie band die Halstücher, die mich am Bett hielten los, beseitigte die Fesseln meiner Knöchel und half mir mich auf den Rand des Bettes zu setzen. Dann sie lehnte sie sich gegen mich und half mir so aufzustehen. Sie drückte ihre mit Seide bedeckten Brüste gegen meinen nackten Brustkorb und erregte mich dadurch erneut auch obgleich das Andere für mich jetzt viel dringender war.

Sie hielt meinen Arm und ich humpelte mit zusammengebundenen Knien zum Badezimmer. Dann hielt sie meinen Schwanz, während ich mich dankbar erleichterte. Sie schüttelte sogar die letzten paar Tropfen ab, als ob sie dies schon ihr ganzes Leben gemacht hätte. Dann schlurften wir zurück zum Schlafzimmer und sie setzte mich rücklings aufs dem Bett.

\"Ich glaube, dass wir deine dringendste Not jetzt beseitigt haben, Tom\" sagte sie " und jetzt haben wir Zeit alles in Ruhe weiter zu machen. Leg dich wieder hin.\"

Ich gehorchte. Sie legte sich zu mir auf das Bett. Hatte sie etwa vergessen meine Knöchel zu fesseln? Es schien mir sehr unwahrscheinlich. Aber sie wusste immer genau, was sie tat.

\"Jetzt werden wir mal den normalen Weg versuchen, nachdem du jetzt wieder bereit bist.\"

Aus ihren Brüsten holte sie eine der unaussprechlichen \"Vorsorgemaßnahmen\" hervor, die uns Jungen beim Friseur immer in arge Verlegenheit brachten. Sie öffnete das Päckchen.

\"Nur, damit ich nicht auch noch schwanger werde. Hast du das schon mal benutzt\"?

Verlegen schüttelte ich meinen Kopf. Ich musste zugeben, dass ich noch Jungfrau war, aber ich glaube, dass wusste sie sowieso.

\"Man muss ihn drüberziehen wenn der Schwanz ganz aufrecht ist. Die ersten paar Male ist das Versuchung ihn wieder runterzumachen vielleicht größer, aber wenn du mal verstanden hast wofür das wirklich gut ist, dann nimmst du ihn gerne. Du kannst es an einer Banane oder Gurke üben.\"

Über die Vorstellung dieser Übung mussten wir beide lachen. Dies löste meine Spannung etwas und ich genoss wieder die Wärme ihrer Nähe.
Ihre Hand griff nach meinem Schwanz und streichelte ihn sanft während ich ansah. Im Nu stand er wieder auf und wurde steif, wie wenn sie ein Schlangenbeschwörer wäre. Sie öffnete die Verpackung nahm den Gummi heraus, setzte ihn auf der roten und feuchten Kuppe meines Schwanzes an und rollte ihn mit beiden Händen den Schaft entlang hinunter. Irgendwie sah das nicht aus und es fühlte sich auch nicht recht an. Der schlaffe Sauger auf dem Ende sah auch ekelhaft aus. Wie auch immer, mein Schwanz begann vielleicht deshalb einfach wieder zu schrumpfen. Sie überraschte mich, als sie plötzlich mein Kinn packte und mich fest küsste. Ihre Zunge drängte sich zwischen meine Lippen und kitzelte meine Zunge. Ihre Arme umklammerten mich und ich wurde fachmännisch, liebevoll und innig geküsst. Dann löste sie einen Arm und schob ihre Hand zwischen ihre Beine. Sie bewegte sich rhythmisch neben mir und ihrer Hand hielt meinen Schwanz sanft fest. Ihre Hand war warm und nass. Mit ihrem anderen Arm und ihrer Schulter rollte sie mich nach oben auf sich drauf. Wir schauten uns in die Augen als sie ihre Beine um mich schlang. Dann schob sie mit der Hand meinen Schwanz in sich rein. Mir stockte der Atem. Ein neues bislang nicht erlebtes wonniges Gefühl umgab meinen Schwanz. Und als sie mit der gleichen Hand auch noch meinen Körper von sich weg nach oben schob, drang ich endgültig ganz tief in sie ein. Gleichzeitig umklammerten mich ihre Beine und hielten mich fest.
Ihre Arme hielten meine Schultern und begannen mich rhythmisch zu wiegen. Mein Schwanz und ich wurden eins. Ich, nicht er, wurde von ihrer Vagina zusammengedrückt. Ich, nicht er, wurde von ihr verschlungen. Ich war zwar obenauf gewesen, aber nicht ich war es, der alles der in der Hand hatte. Ich bewegte mich nach ihrem Rhythmus. Bald, viel zu früh erreichte ich meinen Höhepunkt und ich wurde von einem unbeschreiblichen Orgasmus erschauert. Ich glaubte abzuheben, davonzuschweben. Dieses Gefühl, dieser Höhepunkt und diese unbeschreibliche Erlösung übertraf alles was bisher erlebt habe. Ich wollte es ganz noch lange genießen und allmählich abklingen lassen.
Aber sie ließ es nicht zu. Ihre Beine hielten mich immer noch unnachgiebig fest. Mein schrumpfender Schwanz wurde noch immer von ihren Scheidenmuskeln manipuliert. Sie löste ihr Tuch von ihren Brüsten, schlang es um unsere Hälse und band es zusammen. Ihre Lippen suchten meine und ihre Zunge spielte in meinem Mund.
Sicher, ich war schon soweit. Ich konnte nicht mehr, oder vielleicht doch?
Ich konnte gar nicht anders als langsam wieder auf ihr Drängen zu reagieren. Vielleicht konnte ich doch noch mal? Ich hatte im Augenblick nicht mehr das begierige Lustgefühl wie zuvor, ich fühlte mich einfach so schön entspannt, geliebt und vereinnahmt von Frau Lamm.
Mein Schwanz reagierte dann doch langsam wieder auf ihre kontinuierlichen Stimulierungen und ich spürte, wie sich ihr ganzer Körper immer mehr zu verändern begann. Ihre Bewegungen wurden intensiver, drängender. Ihre Muskeln, all ihre Muskeln, rissen mich heftiger an sie heran. Sie war einfach stark, überall!
Und dann kam sie, so wie ich kam. Aber ihr Orgasmus kam in Wellen, stärker, schwächer und wieder stärker. Doch im Gegensatz zu mir hörte sie nicht auf! Schließlich verausgabte auch ich mich nochmals bis zu wir schließlich nicht mehr konnten. Ich war völlig erschöpft. Mir tat sogar unten alles weh. Ich fühlte mich wie ausgesaugt, ich war ausgetrocknet. Ich fühlte mich k.o., als ob ich stundenlang eine schwere körperliche Arbeit geleistet hätte. Ich lag auf ihren Brüsten und fragte mich, ob ich das je wieder tun könnte und ob Sex mit irgendeiner anderen Frau dies je übertreffen könnte. Ich bezweifelte es. Das war Sex mit der Frau, die ich verehrt hatte, seitdem ich etwas über Mädchen wusste. Dies war mein erstes Mal. Egal wie oft ich in meinem Leben noch Sex haben werde, Frau Lamm war meine Erste gewesen. Ich lächelte im Inneren. Frau Lamm! Sogar jetzt danach, war sie für mich immer noch \"Frau Lamm\"! Ich wusste, dass sie Hanna hieß, aber ich glaubte noch immer, dass mir nicht zustand, sie so zu nennen.
Ich wurde noch immer von ihren Kopftüchern um meine Handgelenke, meine Knie und dem Halstuch um unsere Hälse gehalten. Ich küsste sie. Das war das erste Mal, dass ich die Initiative im ganzen Zusammentreffen ergriffen hatte.
Sie küsste mich auch und lächelte mich an.

\"Na, wie denkst du über deine Belohnung, Tom\"?\"
Ich lächelte.

\"Ich hätte um nichts Schöneres bitten können, auch wenn ich ein Jahr darüber nachgedacht hätte" antwortete ich.
\"Es war weit mehr als ich verdient habe und etwas, für das ich dir immer dankbar sein werde."

Sie umarmte mich.

\"Ich habe es auch genossen, Tom\"

Sie band unsere Hälse und meine Handgelenke wieder los, schlüpfte unter mir raus und machte auch meine Kniee wieder frei. Dann wiegte sie meinen Kopf gegen ihre Brüste und streichelte ihn bis ich in einen seligen Schlaf fiel.
 Re: Ne' weitere Story... Viel Spaß !!! 23.01.2006 (14:25 Uhr) gabituch

Hi Tim,

war die letzten Tage viel unterwegs, doch diese Geschichte ist wirklich wieder toll. Hast Du auch eine Geschichte beim Friseur. Seitdem ich ein Verhältnis mit meiner Friseurin habe, stehe ja total auf Friseurbesuche. Wenn man Tüchern auf dem Stuhl festgebunden wird......

LG Gabi  
 Re: Ne' weitere Story... Viel Spaß !!! 07.01.2009 (20:22 Uhr) elfzig
wahnsinns geschichte

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