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 Tücher und mehr
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 Seidige Geschichte 18.10.2005 (09:01 Uhr) Seidentuch
Hallo Tücherliebhaber/innen,

hier etwas zur Anregung eurer seidigen Kopfkinos.
Eine wundervolle Geschichte von ***The GAG***, danke
dafür!!!

Wünsche euch einen seidigen Tag
Seidentuch

**********************************************************

Die Tücherdressur

"Ach Beate, mit meinem Mann ist auch nix mehr los!"
"Wie meinst Du das, Susanne? Achtung! der Chef kommt!"
Die beide jungen Damen, Anfang dreißig, zupfen ihre feinen Halstücher zu Recht, ein älterer Herr erscheint im Büro, gibt der rechten eine Umlaufmappe und verschwindet wieder.
"Na ja, er interessiert sich gar nicht mehr für mich. Guter Sex wird immer weniger und ich schaffe es kaum noch, ihn so zu erregen wie früher."
"Geht er etwa fremd, oder schaut er anderen Frauen nach?"
"Nee, glaub ich nicht. Was soll ich nur machen?"
"Du musst ihn wieder an Dich g e w ö h n e n!"
"Hä? was soll das heißen?!"
"Kennst Du das nicht von jungen Hundebabies? Du legst ihnen ein Kleidungsstück ins Körbchen, damit sie sich an Dich gewöhnen, Deinen Geruch aufnehmen und nachher völlig auf Dich fixiert sind!"
"Ja, ich erinnere mich! Hihi aber wie sollte ich meinen Mann dazu bringen?"
"Du musst ihn zwingen, Deinen fraulichen Geruch aufzunehmen. Hab ich mit meinem Mann auch gemacht - der pariert jetzt und macht alles, was ich will."
"Verstehe ich nicht! Erzähl mal...!"
"Er wird total auf Dich fixiert sein!"
"Na ja ich glaube aber nicht, dass mein Mann das freiwillig mitmachen würde"
"Na, dann musst Du eben etwas nachhelfen... hmm ... welches Deiner Kleidungsstücke duftet am meisten nach Dir?"
"Woher soll ich das wissen", Susanne zuckt mit den Achseln.
"Hast Du noch Deine Seidentücher?"
"Du weißt doch ganz genau, dass es meine größte Leidenschaft ist, seidene Tücher zu sammeln."
"Na ja aber trägst Du sie auch?"
"Hin und wieder - zu besonderen Anlässen und hier im Büro"
"Hmmm das reicht eben nicht! Tja, wie machen wir das...Hast Du Dir denn schon mal ein Seidentuch tagsüber in die Scheide gesteckt?"
"Wie bitte??? Nein! Du denn??"
"Klar, mal hart - mal zart! Muss doch nicht immer ein Dildohöschen sein; ein weiches Seidentuch kann auch unheimlich stimulierend sein", schwärmt Beate und setzt ein vielsagendes Lächeln auf.
"Na Du bist mir ja eine, aber ich wusste ja, dass Du es faustdick hinter den Ohren hast"
"Dafür bist Du ganz schön prüde und einfältig - na ja in der Scheide ist eben der Geruch am intensivsten, aber vielleicht ist das in diesem Fall gar nicht nötig - also pass jetzt auf und hör mir gut zu: . . ."
24 Stunden später:
"Na, Susanne, hast Du alles so gemacht, wie ich es Dir gesagt habe?"
"Ja, ich habe diese 2 Seidentücher den ganzen Abend und die ganze Nacht um den Hals getragen! Meinem Mann ist das gar nicht aufgefallen. Meinst Du, dass sie jetzt meinen Geruch angenommen haben?"
"Klar, wenn Du sie noch heute die 8 Stunden im Büro anlässt! Du hast aber sehr schöne Tücher genommen - Satin und Twill?"
"Mmmh ja, zwei ganz edle Stücke, die ich erst seit kurzem habe."
"Hast Du auch das Schlafmittel aus der Apotheke besorgt?"
"Ja doch. Und Du meinst, ich soll ihn einfach betäuben?"
"Na sicher doch! Misch ihm etwas ins essen heute Abend, aber nicht zuviel, so dass er um kurz vor Mitternacht wieder aufwacht!"
"Also wenn ich das richtig verstanden habe, soll ich ihm dann diese 2 Tücher vor die Nase binden. Oh, wenn er aufwacht wird er sich doch die Tücher sofort abnehmen und mich auslachen!"
"Du Dummerle!! Natürlich wird er sich das nicht gefallen lassen und was macht man in so einem Fall, Kleine?"
"Na was?"
"Du fixierst ihn kurzerhand! Habt ihr im Haus einen kleinen Raum, den man von außen abschließen kann?"
"Ja, unser kleines Gäste-WC"
"Sehr gut - dort kannst Du ihn prima aufs Klo fesseln und einsperren"
"Das soll ich wirklich tun?"
"Das musst Du tun, wenn's funktionieren soll!"
"Ah, ich verstehe ... und nach 20 Minuten hat er sich an den Geruch meines Tuches gewöhnt und ich lass ihn wieder raus...aha interessante Methode"
"Um Gottes Willen!!! Hast Du ne Ahnung! Er muss mindestens die ganze Nacht, besser noch den Tag danach Deinen Geruch riechen, sonst ist er nicht fixiert genug! Ist das Klo schallisoliert?"
"Natürlich nicht! Welche Frage!"
"Na dann werden die Nachbarn einiges mitkriegen - er wird doch um Hilfe schreien!"
"Au Scheiße, da hast Du recht, Beate! Aber was kann man nur dagegen tun?"
"Ach Mädchen, Du schaust zu wenig Krimis! Du wirst ihn knebeln müssen - aber ordentlich! Er darf nicht schreien und sich weder den Knebel, noch das Tuch abnehmen, dass Du ihn fest um das Gesicht binden wirst!"
"Oh Gott, der Ärmste! Das kann ich nicht!"
"Willst Du ihn nun umkrempeln und ihn wieder auf Dich fixieren?"
"Ja, schon"
"Na also, dann überwältige ihn so, wie ich Dir gesagt habe und verpasse ihm diese kleine Lektion! Dressier ihn - Du hast genug Tücher, also mach was damit...!"
Am nächsten Morgen kann es Beate kaum erwarten, bis Susanne endlich das Büro betritt.
"Mann, Du hast Dich aber toll aufgestylt heute! Siehst gut aus! Wie lief es?"
Susanne lächelt selbstbewusst, "Mir geht's auch gut. Aber anstrengend war's - ich will hoffen, das es sich auch lohnt!"
"Bei meinem Mann hat's schon zweimal gewirkt, sagte ich doch. Nun erzähl schon - hat das Schlafmittel schnell gewirkt?"
"Sehr schnell, leider nicht lange genug!"
"Was? Er ist aufgewacht, bevor Du mit ihm fertig warst"
"Na ja das fesseln hat gut geklappt. Ich habe ihn vorher noch ganz nackt ausgezogen. Ich dachte mir, dass das die Demütigung noch verstärkt."
"Sehr gut!"
"Na ja, auf den Klodeckel gesetzt, die Füße gut am Keramikrumpf befestigt, die Arme fest auf den Rücken gebunden und hinten am Abflussrohr fest gemacht."
"Super, womit?"
"Mit meinen Seidentüchern, Seilen und Gürteln - wie Du es mir gesagt hast"
"Die Ellenbogen auch?"
"Ja, obwohl ich sie ihm nicht sehr weit zusammenbinden konnte. So gelenkig ist er auch nicht. Aber er war dann völlig bewegungsunfähig!!!"
"Und dann ist er aufgewacht?"
"Ja, er hat dann natürlich gefragt was das ganze soll und hat rumgezetert. Ich sagte, dass es eine kleine Überraschung sei und dass ich ihn hier einige Zeit einsperren müsste. Es sei auch unbedingt notwendig, dass er gefesselt sei und dass das alles unsere Beziehung retten würde."
"Lass mich raten: er hat es nicht eingesehen!"
"Nee, der Ärmste hat gezappelt wie ein Fisch, konnte sich aber natürlich nicht befreien! Er wurde dann immer lauter. Ich bat ihn höflich, doch bitte mitzuspielen und brav den Mund ganz weit aufzumachen, damit ich ihn knebeln könne. Vor Schreck machte er große Augen und schwieg!"
"Und?"
"Na, ich habe ihm die Nase zuhalten müssen bis er endlich den Mund aufgemacht hat. Dann konnte ich ihm endlich das seidene Satintuch in den Mund stecken, dass ich gestern den ganzen Tag getragen hatte!"
"Ganz?"
"Es passte ganz hinein, ja"
"Hat er nicht versucht, den Knebel sofort auszuspucken?"
"Klar, aber ich habe ihm den Mund zugebunden mit einem weiteren Tuch. Da er danach immer noch leise wimmerte, musste ich ein weiteres Tuch opfern - dann war er aber wirklich mucksmäuschenstill!"
"Spitze!!! Aus Dir wird doch noch eine richtige Bondage-Queen!"
"Bondage...was??"
"Ach, Du hast echt keine Ahnung! Na ja ich erklär Dir später, was Bondage ist"
"Er hat mich so schrecklich flehend angesehen und da habe ich meinem Schatz lieber schnell die Augen verbunden. Nun war er absolut hilflos"
"Und Dein frauliches Dufttuch???"
"Kam jetzt fest um das ganze Gesicht. Ich habe dann noch ein weiteres Tuch um seinen Kopf gebunden und fest verknotet, damit das Tuch mit meinem Duft fest vor seiner Nase bleibt und er es nicht abschütteln kann!"
"Hui"
"Ich habe mir vorher zwei gefaltete Tücher auf die Nase gedrückt und festgestellt, dass man noch gut dadurch atmen kann."
"Das hast Du gut gemacht, Susanne! So ganz ungefährlich ist das Spiel nämlich nicht. Was waren das für Tücher?"
"Alles edle quadratische Seidenschals aus Satin oder Twill - sehr fest und robust - er wird sie nicht abstreifen können."
"Hast Du auch an Kopf- und Halstuch gedacht?"
"Trägt er nun beides! Auch seine Hände, seine Füße und seinen Penis habe ich in Tücher gewickelt. Er soll sich doch wie eine Frau fühlen und sich somit mir verbunden fühlen"
"Hey, Du lernst schnell, Kleines"
"Dann habe dann das Licht ausgemacht und ihn eingeschlossen"
"Toll, ich nehme an, er war am nächsten morgen noch da"
Susanne grinst: "Natürlich, Beate. Nur sein Kopftuch hatte er abgeschüttelt. Ich habe ihm sofort zwei neue umgebunden, mit festeren Knoten."
"Und wie war sein befinden heute morgen?"
"Nun er konnte sich weder äußern, noch sich sonst irgendwie bewegen. Er hatte natürlich eine ziemlich Latte, kann es sein, dass einen Mann so was erregt?"
"Na Du stellst Fragen! Er wird noch darum winseln, wieder von Dir mit Tüchern gefesselt und geknebelt zu werden! Du hast ihn doch wohl hoffentlich nicht befriedigt??"
"Nö, das sollte ich doch noch nicht"
"Gut so, dafür ist heute Abend noch genug Zeit"
"Ich habe seinen mächtigen Schwanz nur kurz gestreichelt und ihm den Kopf getätschelt. Er müsse die Tücherprobe noch einige Stunden aushalten und er solle diese Marter noch brav und ruhig aushalten"
"Hat er das akzeptiert?"
"Ihm blieb nix anderes übrig."
"Na, dann geht's ihm ja jetzt gut", Beate lächelt spöttisch.
"Heute kommt unsere Putzfrau, aber ich habe ihr einen Zettel geschrieben, damit sie das Klo nicht aufmacht. Mein Mann wird natürlich vergeblich versuchen, sich bemerkbar zu machen."
"Er wird sie ja kaum hören. Er wird nur Dich schmecken und hören. Ich glaube fast, Du hast ihn härter arretiert als ich meinen Mann"
"Du hast mich dazu gedrängt!", schmunzelt Susanne.
Am nächsten Morgen ist Susanne die erste im Büro.
"Mensch Beate, da bist Du ja endlich. Ich schulde Dir was"
"Es hat geklappt, stimmt es?"
"Und wie! Als ich meinen hilflosen Mann von meinen Tüchern und dem effektiven Knebel befreit hatte, hat er sich erstmal, ohne ein Wort, zurückgezogen. Abends kam er ganz zärtlich an, schnupperte an meinen Brüsten und meinem Halstuch herum und wollte schmusen. Dabei wollte er unbedingt gefesselt sein."
"Meine Rede - genieß die Macht, die Du jetzt hast!"
"Ich werde es aber nicht ausnutzen, schließlich wollen wir beide ja wieder mehr Spaß in unserer Beziehung haben!"
"Du sagst es!"
"Wie kann ich Dir nur dankbar sein, Beate?"
"Borg mir mal Deinen Mann, aber bitte gefesselt und geknebelt und mit verbundenen Augen - dann kannst Du auch meinen haben für eine Nacht ...", die beiden Frauen kichern laut, ziehen sich die Lippen nach, zupfen sich die eleganten Halstücher aus Seide zurecht, denn der Chef kommt rein und stellt einen Aktenordner ins Regal.
Dann arbeiten die beiden Damen emsig weiter, als wäre nichts geschehen.......

THE GAG

 Bemerkung vom Autor 22.11.2005 (15:21 Uhr) The Gag
Hallo,

so so ... hier findet man plötzlich seine eigenen Geschichten wieder.
Aber danke, Seidentuch, daß Du wenigstens meinen Namen erwähnt und die Story nicht als die Deinige ausgegeben hast.
Ich freue mich immer, wenn meine Geschichten bei Tuchliebhabern gut ankommen und schreibe - auf Wunsch - gerne mehr.

The Gag
 Re: Bemerkung vom Autor 22.11.2005 (16:50 Uhr) Reich-Ratiztki
Suuuuuuper Geschichte.

Pass nur auf, dass Du nicht auch ins Kreuzfeuer der Steuerfahndung und Jugendamt kommst...

> Hallo,
>
> so so ... hier findet man plötzlich seine eigenen
> Geschichten wieder.
> Aber danke, Seidentuch, daß Du wenigstens meinen Namen
> erwähnt und die Story nicht als die Deinige ausgegeben
> hast.
> Ich freue mich immer, wenn meine Geschichten bei
> Tuchliebhabern gut ankommen und schreibe - auf Wunsch -
> gerne mehr.
>
> The Gag
 Steuerfahndung? Jugendamt? 22.11.2005 (21:42 Uhr) The Gag
> Suuuuuuper Geschichte.
>
> Pass nur auf, dass Du nicht auch ins Kreuzfeuer der
> Steuerfahndung und Jugendamt kommst...

Hä? Wie meinst Du das?
Was hat denn das beides mit meiner Story zu tun??

The Gag
 Re: Steuerfahndung? Jugendamt? 23.11.2005 (13:17 Uhr) Reich-Ratitzki
Das bedeutet, daß Deine anrührende Geschichte mich tief bewegt hat!!!

> > Suuuuuuper Geschichte.
> >
> > Pass nur auf, dass Du nicht auch ins Kreuzfeuer der
> > Steuerfahndung und Jugendamt kommst...
>
> Hä? Wie meinst Du das?
> Was hat denn das beides mit meiner Story zu tun??
>
> The Gag
 nette, nicht unbekannte Geschichte.... 23.11.2005 (18:16 Uhr) Onkel Doktor ;-)
... nur mit dem Schlafmittel ist etwas unrealistisch.

Es sollte wohl fast unmöglich sein, jemanden nur mit Tabletten/Tropfen so bewußtlos zu machen, daß er sich nackt ausziehen und aus Klo tragen läßt, davon gar nichts mitbekommt aber genau im Moment des Tuchspiels wieder wach wird.

Selbst wenn er nicht im "entscheidenden Moment" aufwacht, sondern irgendwann später, wird es wohl kaum möglich sein, jemanden auf diese Weise so bewußtlos zu machen, daß er erst gar nichts mitbekommt (noch nichtmal das Wegtragen), aber die ganze Zeit selber weiter atmet und hinterher ohne jegliche Gesundheitsschäden aufwacht. Das alles auch noch ohne Rezept mit frei verkäuflichen Medikamenten ;-)

Das jetzt nur mal aus medizinischer Sicht dazu ;-)

Aber immerhin mal ne nette Geschichte, die vor allem auch als solche erkennbar ist, und kein krampfhafter Versuch, irgendwelche Phantasien als erlebte Realität zu verkaufen :-)

LG,
Uwe
 Danke Dir 24.11.2005 (20:17 Uhr) The Gag
> ... nur mit dem Schlafmittel ist etwas unrealistisch.

Wie man's nimmt...

> Es sollte wohl fast unmöglich sein, jemanden nur mit
> Tabletten/Tropfen so bewußtlos zu machen, daß er sich
> nackt ausziehen und aus Klo tragen läßt, davon gar nichts
> mitbekommt aber genau im Moment des Tuchspiels wieder
> wach wird.
> Selbst wenn er nicht im "entscheidenden Moment" aufwacht,
> sondern irgendwann später, wird es wohl kaum möglich
> sein, jemanden auf diese Weise so bewußtlos zu machen,
> daß er erst gar nichts mitbekommt (noch nichtmal das
> Wegtragen), aber die ganze Zeit selber weiter atmet und
> hinterher ohne jegliche Gesundheitsschäden aufwacht. Das
> alles auch noch ohne Rezept mit frei verkäuflichen
> Medikamenten ;-)

Mag sein, da wär ich mir aber nicht so sicher.
Keine Ahnung, wie stark Schlafmittel wirkt.
Ausprobiert hab ich das noch nicht. Fakt ist, daß Betäubungsspiele äußerst gefährlich und daher nahezu unmöglich sind! Kein Anästhesist kann vorhersagen, wann wer wie lange schläft.
Daher sind alle Stories dieser Art Fiktion! Leider ;-)

Und darum mußte ich den Handlungsverlauf so stricken - die Frau hätte sonst nie alleine ihren Mann überwältigen können.
Interessante Frage übrigens: wieviele Frauen wären wohl nötig, um aus eigener Muskelkraft, einen Mann zu fesseln und zu knebeln??

> Aber immerhin mal ne nette Geschichte, die vor allem auch
> als solche erkennbar ist, und kein krampfhafter Versuch,
> irgendwelche Phantasien als erlebte Realität zu verkaufen
> :-)

Danke Dir. Das ist mal ein unbefangenes ehrliches Kompliment statt die unglaublich leere Floskel "Super Geschichte - Schreib bitte weiter!"

Das tut gut!

The Gag

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